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Den 38. Jahrestag ihrer Gründung feierte am Montag die Panhellenische Sozialistische Bewegung (PASOK). Der Parteivorsitzende Evangelos Venizelos forderte u. a. einen Wiederaufbau der Fraktion.
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Dienstag, 04. September 2012 15:58

SYRIZA meldet Anspruch auf PASOK-Nachfolge an

Das Bündnis der Radikalen Linken (SYRIZA) führte am Montag eine Kundgebung im westlichen Athener Vorort Nikaia durch. Offiziell organisiert worden war die Veranstaltung von der Gruppe „Neos Agonistis“, die sich aus ehemaligen PASOK-Funktionären zusammensetzt. Im Rahmen der Veranstaltung hielt der Fraktionsvorsitzende von SYRIZA, Alexis Tsipras, eine Rede. Indirekt nahm er darin auch auf den 38. Jahrestag der Gründung der PASOK Bezug und meldete in gewisser Weise den Anspruch auf die Nachfolge an.
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Der Bürgermeister von Korinth wurde am Samstag von etwa 20 Mitgliedern bzw. Sympathisanten der faschistischen Chryssi Avgi körperlich angegriffen. Unter den Angreifern war auch der Abgeordnete der Chryssi Avgi, Efstathios Boukouras. Zeugen berichteten, dass dieser den Bürgermeister zu Boden gerissen habe. Scharf verurteilt wurde der Vorfall von den beiden Oppositionsparteien PASOK und SYRIZA.
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Die Parlamentsfraktion der sozialistischen PASOK hat heute Vormittag gegen 11.00 Uhr im Parlament getagt. Der Parteivorsitzende Evangelos Venizelos hat die Bilanz der Wahlen am 17. Juni vorgelegt sowie wahrscheinliche Veränderungen in der Partei angesprochen. Die einst stärkste Parlamentspartei, die zusammen mit der Nea Dimokratia seit 1974 mehr oder weniger abwechselnd die Regierungsgeschäfte Griechenlands führte, konnte bei den vergangenen Parlamentswahlen mit 12,28 % gerade einmal drittstärkste Partei werden.
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Am Dienstag hat der Fraktionsvorsitzende der Linksallianz Syriza Alexis Tsipras eine Pressekonferenz für alle Medien gegeben. Gleich am Anfang betonte der Linkspolitiker, dass das Volk am Sonntag mit seinem Votum den Weg für einen Neuanfang in Griechenland öffnen werde. Er sprach von einem „demokratischen“ Griechenland mit Würde, Stabilität, Sicherheit, Wachstum und Rechtsstaatlichkeit. Nach einem Wahlsieg von Syriza werde das Ende einer Party aus „Korruption und Vernetzungen zu Lasten des griechischen Volkes beendet“, sagte er. Eine der unmittelbaren Prioritäten der Linkspartei sei es, die Korruption und Verstrickung zu bekämpfen und alle großen Skandale der Vergangenheit zu durchleuchten.
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