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Trüb und ungemütlich bleibt das Wetter heute den ganzen Tag auf dem griechischen Festland. Die Regenfälle, die in der vergangenen Nacht große Teile Griechenlands betrafen, haben sich jedoch zum Morgen größtenteils beruhigt und auch Gewitter wird es heute nicht noch einmal geben.

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Nach morgendlichen Gewittern und starken Regenfällen im Westen des Landes  bessert sich das Wetter im Laufe des Tages. In Epirus, Makedonien und Thessalien gingen bereits in den frühen Morgenstunden schwere Unwetter nieder. Die Schlechtwetterfront zieht am Mittag weiter in Richtung Süden und sorgt dann auch auf der Peloponnes für Blitz und Donner. Ab dem Nachmittag bleibt es größtenteils trocken.
Das Foto zeigt den Eingang zur Altstadt von Kerkyra. Dort regnet es heute.

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Der Herbst ist in dieser Nacht auch nach Griechenland gekommen. Heftige Regenfälle und starke Winde haben in vielen Landesteilen, vor allem in Zentral- und Westgriechenland sowie auf der Peloponnes, Sachschäden verursacht. Die Feuerwehr musste vielerorts Wasser aus Kellerwohnungen pumpen. Umgestürzte Bäume mussten von Straßen und Wegen beseitigt werden. Besonders betroffen waren von diesen Phänomenen die Städte Patras, Agrinio, Lamia, Kavala und Athen.
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Griechenland / Athen. Wegen starker Regenfälle und des Hagels, der am heutigen Freitagmorgen in Athen und Attika niederging, kam es heute zu erheblichen Verkehrsproblemen in Athen und ganz Attika. Noch in den Mittagsstunden gab es Staus auf der Alexandras Avenue und auf den Straßen rund um den Hafen von Piräus.
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Montag, 31. Januar 2011 16:31

Notstand auf Rhodos und Kos P

Griechenland / Rhodos, Kos. Die schweren Regenfälle in der Nacht von Freitag auf Samstag haben dazu geführt, dass auf den Dodekanes-Inseln Rhodos und Kos der Notstand ausgerufen werden musste. Häuser und Keller liefen voll, Autos wurden von den Wassermassen fortgerissen, es kam zu Steinschlägen und Erdrutschen. Der Notstand wurde am Samstag vom Generalsekretär für Zivilschutz beim Bürgerschutzministerium Thodoris Boufos nach einem entsprechenden Antrag der betroffenen Gemeinden und mit Zustimmung der Region Südägäis ausgerufen. Auf Rhodos waren die Orte Lindos, Afantou und Kallithea betroffen, auf Kos die Orte Asfendi, Pylio, Kardamäna, Antimachia und Kefalos.
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