Montag, 01. September 2014 17:26

Unwetter mit Hagel in Nordwestgriechenland

Der plötzliche Wetterumschwung mit einem jähen Temperatursturz führte am Samstag zu erheblichen Problemen in der nordwestgriechischen Stadt Ioannina. Am Nachmittag kam es zu einem schweren Herbstgewitter, das viele Straßen in Flüsse verwandelte und einige von ihnen unpassierbar machte. Die Feuerwehr musste dutzende Male ausrücken um Keller leer zu pumpen. Im Umland von Ioannina richteten plötzliche Hagelschauer Schäden auf den Feldern an. Nach Angaben der Wetterstation der Sternwarte Athen gingen über Ioannina pro Stunde mehr als 20 Millimeter Regen nieder, während die Temperatur jäh um fast 15 Grad zurückging.
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Am Sonntag ist es durch starke Regenfälle vor allem auf der Peloponnes zu erheblichen Schäden gekommen. In Argos ist eine Frau in ihrer Kellerwohnung ertrunken. Ganze Straßenabschnitte mussten gesperrt werden, weil es zu Erdrutschen kam. Im Norden Griechenlands hat es geschneit.Ein Todesopfer und erhebliche Sachschäden forderten am Sonntagabend Unwetter in Griechenland.
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Die ersten starken Regengüsse in Griechenland haben am Montag in großen Teilen des Landes Probleme verursacht. Betroffen waren vor allem die Peloponnes, Attika und Teile Zentralgriechenlands. Innerhalb von 24 Stunden wurden circa 7.000 Blitze und Donnerschläge registriert. Die größten Schäden wurden aus Messenien auf der Peloponnes gemeldet.
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Der Herbst ist in dieser Nacht auch nach Griechenland gekommen. Heftige Regenfälle und starke Winde haben in vielen Landesteilen, vor allem in Zentral- und Westgriechenland sowie auf der Peloponnes, Sachschäden verursacht. Die Feuerwehr musste vielerorts Wasser aus Kellerwohnungen pumpen. Umgestürzte Bäume mussten von Straßen und Wegen beseitigt werden. Besonders betroffen waren von diesen Phänomenen die Städte Patras, Agrinio, Lamia, Kavala und Athen.
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Eine Schlechtwetterfront hat erneut Griechenland erreicht. Die Stadt Athen fürchtet um ihre Obdachlosen. Am Evros wird mit Überschwemmungen gerechnet. In vielen Häfen herrscht Auslaufverbot.  Athen wurde am heutigen Mittwoch erneut von einer Schlechtwetterfront erreicht.
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