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Weltwährungsfonds lobt Griechenlands Steuerreformen

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Pressekonferenz des Leiters der IWF-Mission in Griechenland, Joong Shik Kang, Anfang des Jahres in Athen Foto (© Eurokinissi) Pressekonferenz des Leiters der IWF-Mission in Griechenland, Joong Shik Kang, Anfang des Jahres in Athen Foto (© Eurokinissi)

Noch vor zehn Jahren galt Griechenland als zahlungsunfähig. Das Land war vom Kapitalmarkt ausgeschlossen, auf internationale Finanzhilfen angewiesen und erzielte zu geringe Steuereinnahmen, um öffentliche Dienstleistungen zu finanzieren und das Wirtschaftswachstum zu stützen.

Insgesamt erhielt das Land in der Schuldenkrise Hilfskredite in Höhe von knapp 289 Milliarden Euro, davon 32 Milliarden Euro vom Internationalen Währungsfonds (IWF). Doch das hat sich nun geändert, wie der IWF mitteilte. Griechenland zahlte die Kredite bereits im Jahr 2020 vollständig zurück – vier Jahre früher als vorgesehen. Heute zählt Griechenland zu den fünf EU-Staaten mit einem Haushaltsüberschuss. Eine Studie der IWF zeige, dass das Land gut gerüstet sei, um externe Schocks, wie die Auswirkungen des Iran-Konflikts, gut zu bewältigen. (Griechenland Zeitung)

Wie es Griechenland es geschafft hat in den letzten Jahren einer der fünf EU-Staaten mit einem Haushaltsüberschuss zu werden, lesen Sie in einem ausführlichen Beitrag von Gerd Höhler in der aktuellen Ausgabe der Griechenland Zeitung (GZ 1023), die am 3. Juni erschien. Infos und Bestellmöglichkeiten hier.

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