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Griechenlands Energieoffensive im Mittelmeer: Wie ein Unterseekabel Europas Strommarkt stärken soll Tagesthema

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Foto (© Eurokinissi) Foto (© Eurokinissi)

Ein Unterseekabel soll Griechenland, Zypern und Israel enger miteinander verbinden und die Energieversorgung im östlichen Mittelmeer in einer Tiefe von 3.000 Metern sichern. Das Projekt und die damit einhergehende 1.200 Kilometer lange Stromverbindung soll dazu führen, dass die Position Griechenlands innerhalb des europäischen Stromnetzes gestärkt wird.

Die endgültige Realisierung ist dennoch nicht gesichert. Die Kosten werden derzeit auf 1.9 Milliarden Euro geschätzt, wobei ein Drittel aus EU-Mitteln stammt. Eigentlich sollte der Baubeginn zunächst für das Jahr 2023 erfolgen und die Fertigstellung bereits Ende 2026 gelingen. Inzwischen nennen die nationalen Energie- und Klimapläne Griechenlands und Zyperns das Jahr 2029 als Zielmarke. (Griechenland Zeitung)

Warum die gestiegenen Kosten Schwierigkeiten bereiten und warum die Realisierung des Projekts langsamer als geplant, lesen Sie in einem ausführlichen Beitrag von Nico Kaufmann in der aktuellen Ausgabe der Griechenland Zeitung (GZ 1030), die am 22. Juli erschien. Infos und Bestellmöglichkeiten hier.

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