Ministerpräsident Alexis Tsipras stattet am Sonntag und Montag dem Iran einen offiziellen Besuch ab. Damit ist er das erste europäische Regierungsoberhaupt, das Iran nach der Aufhebung eines zehnjährigen Embargos offiziell besucht.

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In Athen findet heute und morgen ein zweitägiges informelles Treffen der 28 Außenminister der EU statt. Am Samstag werden sich auch Außenminister aus Beitrittsländern am Treffen beteiligen. In diesem Kontext wird zum ersten Mal der Außenminister der Ehemaligen Jugoslawischen Republik Makedonien (Uno-Kurzbezeichnung: FYROM) Nikola Poposki offiziell in Athen erwartet. Aufgrund der Ankunft der hochrangigen Diplomaten werden im Zentrum der griechischen Hauptstadt erhöhte Sicherheitsmaßnahmen in Kraft treten. Das Treffen findet im Rahmen der EU-Ratspräsidentschaft durch Griechenland statt.
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Auf Zypern findet heute ein außerordentliches Treffen der Europäischen Volkspartei statt. Aus diesem Anlass reisen heute auch der griechische Ministerpräsident Antonis Samaras sowie die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel nach Limassol. Bei seiner Ankunft stellte Samaras fest, dass es Zypern schaffen werde, „so wie es auch Griechenland schafft“. Unterdessen wurde am Donnerstag die Kreditwürdigkeit des Inselstaates von der Ratingangentur Moody’s um drei Noten von B3 auf Caa3 herabgestuft. Als Grund dafür wurden Probleme im Bankensektor genannt.
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Das Treffen der Eurogruppe ist am Dienstag für Griechenland ergebnislos ausgegangen. Am kommenden Montag, dem 26. November, soll ein weiteres Treffen der EU-Finanzminister zu Griechenland stattfinden, vermutlich per Telekonferenz. Ministerpräsident Antonis Samaras (s. Foto) zeigte sich über das gestrige Resultat enttäuscht und ließ wissen, dass sich Griechenland an seine Verbindlichkeiten gehalten habe, nun sei es an der Reihe der internationalen Partner, ebenfalls so zu handeln.
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Griechenland / Athen. Am Montag tagte ein überparteiliches Komitee unter Vorsitz von Innenminister Prokopis Pavlopoulos zur Vorbereitung der am 7. Juni stattfindenden Europaparlamentswahlen. Nach Beschluss der Repräsentanten aller Parteien gelten dieselben Rahmenbedingungen wie für die letzten Wahlen im Jahr 2004; insgesamt stehen den Parteien für den Wahlkampf sechs Millionen Euro zur Verfügung. Meinungsumfragen dürfen bis zu 48 Stunden vor der Wahl publiziert werden.
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