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Bei einem schweren Wolkenbruch, der am Freitagnachmittag über der Insel Rhodos niederging, haben mindestens drei Menschen ihr Leben verloren. Eine vierte Person wird noch vermisst.Am Sonntag fanden Bergungstrupps die Leiche eines bekannten 67 Jahre alten Unternehmers der Insel. Seine aus Zypern stammende 54-jährige Frau war bereits am Freitagabend als erstes Opfer aus einem Bachbett zwischen Rhodos-Stadt und dem Flughafen geborgen wurden. Am Samstagmorgen wurde außerdem eine 27-jährige, von der Insel Euböa stammende Frau, tot im Meer treibend an der Küste von Ialysos gefunden.
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Bei schweren Unwettern in Nordgriechenland ist ein 45-jähriger Mann bei der nordgriechischen Stadt Grevena ums Leben gekommen. Das Fahrzeug des Opfers war von einem Bach mitgerissen worden. Seit Sonntagfrüh wird außerdem ein 42-jähriger aus der Gemeinde Aridäa in der Präfektur Pella vermisst. Bei dem Versuch seiner Ehefrau, die den Wagen lenkte, den Fluss Belitsa zu durchqueren, wurde der Pkw von den Wassermassen mitgerissen. Der Ehefrau und der mitfahrenden 17-jährigen Tochter gelang es, das Auto zu verlassen und ans Ufer zu gelangen.
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Griechenland. Am Sonntag kam es wegen dem schweren Unwetter zu erheblichen Schäden in den zentralmakedonischen Präfekturen Pieria, Pella und Imathia. Auch andere Teile Ost- und Zentralgriechenlands waren vom Unwetter betroffen. Bei Volos kam ein 41-jähriger Mann ums Leben. Dieser hatte sich mit einem Segelkatamaran auf den Pagassäischen Golf gewagt.
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Zu einem regelrechten Temperatursturz ist es am Anfang dieser Woche in ganz Griechenland gekommen. Die Temperaturen liegen etwa 10 Grad niedriger als noch in der vorigen Woche. Auf der Spitze des Parnitha-Gebirges in Attika hat es in der Nacht sogar geschneit. Wegen der stürmischen Winde kommt es auch zu Problemen im Schiffsverkehr. Von Attika aus durften heute lediglich Schiffe geschlossenen Typs nach Ägina auslaufen.
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Regen und teilweise auch Hagel führen heute in ganz Griechenland zu Problemen im Schiffs- und Flugverkehr. In den Gebirgsregionen von Makedonien, Thrakien, Thessalien, Zentralgriechenland, Euböa und der Ost-Peloponnes ist heute und morgen sogar mit Schneefällen zu rechnen. Bei Flügen zwischen Athen und den Flughäfen von Kos, Rhodos und Heraklion auf Kreta ist – wetterbedingt – mit kleineren Verspätungen zu rechnen.Wegen der stürmischen Winde konnten heute Morgen von den attischen Häfen Piräus, Rafina und Lavrion aus Fähren und andere Schiffe nur unter Schwierigkeiten auslaufen. Vor Anker in Piräus blieben die Fähre „Super Jet“, die die Kykladen-Inseln bedient, sowie die Flying Dolphins, die die Inseln des Argosaronischen Golfes Poros und Hydra anlaufen.
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