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Griechenland Zeitung - k2-tags / Redaktion

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Der Stadtteil Exarchia

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Das Viertel zwischen Leoforos EI. Venizelou/Panepistimiou, dem Strefi-Hügel und dem Archäologischen Museum heißt offiziell „Exarchia", benannt nach einem Lebensmittelhändler namens „Exarchos". Da die meisten Bewohner Studenten waren und sind, und hier von jeher Demonstrationen, Protestaktionen und Widerstand Ausgang nahmen, hat sich der Spitzname „Anarchia" eingebürgert.

Das türkische Athen

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Angesichts der Fülle von Überresten aus der klassischen Vergangenheit Athens neigt man leicht dazu, Zeugnisse anderer Zeitepochen der Stadt zu übersehen. Und 400 Jahre türkischer Herrschaft haben sehr wohl welche hinterlassen, zugegebenermaßen nicht sehr viele! Wir wollen im folgenden ein paar davon in Augenschein nehmen.

Zwei unscheinbare Kirchen

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Als Tourist wird man von den Reiseführern über bekannte Kirchen wie z.B. die Mitropolis-Kathedrale, die Kapnikarea oder die Theodoren-Kirche erfahren. Nur am Rande hingegen (wenn überhaupt) werden so manche kleinere Kapellen erwähnt, die dennoch viel mit der Geschichte Athens zu tun haben und auch durchaus sehenswert sind.

Plaka - Die Altstadt von Athen

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Wie wäre es nach dem ersten ''touristischen Muss'' - der Akropolis - mit einem kleinen Spaziergang durch die Plaka, dem ältesten Stadtviertel des heutigen Athen? Als Kontrast- und Erholungsprogramm zum ''Altertümer-Marathon'' ist die Altstadt mit ihren kleinen, zum Teil restaurierten Häusern und verwinkelten Gässchen, mit ihren vielen Cafes, Tavernen, Schmuck- und Souvenirläden, aber auch vielen Kirchen, einigen Museen und Ausgrabungsstätten genau das Richtige!

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