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Mittwoch, 02. Juni 2010 18:35
Arbeitsniederlegung bei den öffentlichen Verkehrsmitteln in Griechenland
Griechenland / Athen. Am morgigen Donnerstag werden in Athen alle
öffentlichen Nahverkehrsmittel wegen einer 24-Stündigen
Arbeitsniederlegung der Angestellten lahm gelegt. Es verkehren
Morgen keine U-Bahnen (Metro), keine Elektrobahnen (ISAP), keine
„blauen“ Stadtbusse, keine Oberleitungsbusse (Trolley) und keine
Straßenbahnen (Tram). Lediglich die Vorortbahn Proastiakos, die zur
staatlichen Eisenbahngesellschaft OSE gehört, wird morgen nach
Fahrplan fahren. Grund der Arbeitsniederlegung der Angestellten
sind institutionelle und wirtschaftliche Forderungen.
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Donnerstag, 16. Mai 2013 14:44
Arbeitniederlegungen in Griechenland – Probleme auch im Flugverkehr
Aus Protest gegen die von der Regierung verordnete
Zwangrekrutierung der Lehrer protestieren heute die Gewerkschaften
GSEE und ADEDY. Zu Problemen kommt es auch im Flugverkehr.
Betroffen sind vor allem Inlandflüge der Aegean Airlines und der
Olympic Air. Auch für Flüge nach Deutschland bestehen veränderte
Abflugzeiten. Die beiden größten Gewerkschaften des Landes, die
ADEDY (Privatwirtschaft) und die GSEE (Öffentlicher Dienst) haben
heute zu einer dreistündigen Arbeitsniederlegung ab 12.
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Dienstag, 15. Januar 2013 14:53
Arbeitsniederlegung der Ärzte am Donnerstag
Am kommenden Donnerstag wollen die Ärzte in ganz Griechenland ihre
Arbeit niederlegen. Damit wollen sie die Beibehaltung der
Steuerfreibeträge für Einkommen bis 5.000 Euro durchsetzen. Am
Streik beteiligen sich auch die Zahnärzte.
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Donnerstag, 10. Januar 2013 15:32
Arbeitsniederlegung der Rechtsanwälte
Am morgigen Freitag wollen die Rechtsanwälte landesweit ihre Arbeit
niederlegen. Damit protestieren sie gegen das neue Steuergesetz,
das am Freitag im Parlament verabschiedet werden soll.
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Dienstag, 16. Oktober 2012 16:31
Schwierige Tage für die Regierung Samaras in Athen TT
Nach wie vor schwierig gestalten sich die Verhandlungen zwischen
der griechischen Regierung und der Troika aus Internationalem
Währungsfonds, Europäische Kommission und Europäischer Zentralbank.
Nicht einig wurde man sich bisher vor allem bei den Forderungen der
Troika nach Entlassungen im öffentlichen Dienst, nach weiteren
Veränderungen bei den Arbeitsbeziehungen und bei der Öffnung
geschlossener Berufe. Unter Dach und Fach sind hingegen weitgehend
die Sparmaßnahmen für die Haushaltsjahre 2013 und 2014. Es handelt
sich um ein Kürzungspaket in Höhe von 13,8 Mrd. Euro.
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