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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Arbeitsniederlegung

Griechenland / Athen. Am morgigen Donnerstag werden in Athen alle öffentlichen Nahverkehrsmittel wegen einer 24-Stündigen Arbeitsniederlegung der Angestellten lahm gelegt. Es verkehren Morgen keine U-Bahnen (Metro), keine Elektrobahnen (ISAP), keine „blauen“ Stadtbusse, keine Oberleitungsbusse (Trolley) und keine Straßenbahnen (Tram). Lediglich die Vorortbahn Proastiakos, die zur staatlichen Eisenbahngesellschaft OSE gehört, wird morgen nach Fahrplan fahren. Grund der Arbeitsniederlegung der Angestellten sind institutionelle und wirtschaftliche Forderungen.
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Aus Protest gegen die von der Regierung verordnete Zwangrekrutierung der Lehrer protestieren heute die Gewerkschaften GSEE und ADEDY. Zu Problemen kommt es auch im Flugverkehr. Betroffen sind vor allem Inlandflüge der Aegean Airlines und der Olympic Air. Auch für Flüge nach Deutschland bestehen veränderte Abflugzeiten. Die beiden größten Gewerkschaften des Landes, die ADEDY (Privatwirtschaft) und die GSEE (Öffentlicher Dienst) haben heute zu einer dreistündigen Arbeitsniederlegung ab 12.
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Dienstag, 15. Januar 2013 14:53

Arbeitsniederlegung der Ärzte am Donnerstag

Am kommenden Donnerstag wollen die Ärzte in ganz Griechenland ihre Arbeit niederlegen. Damit wollen sie die Beibehaltung der Steuerfreibeträge für Einkommen bis 5.000 Euro durchsetzen. Am Streik beteiligen sich auch die Zahnärzte.
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Donnerstag, 10. Januar 2013 15:32

Arbeitsniederlegung der Rechtsanwälte

Am morgigen Freitag wollen die Rechtsanwälte landesweit ihre Arbeit niederlegen. Damit protestieren sie gegen das neue Steuergesetz, das am Freitag im Parlament verabschiedet werden soll.
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Nach wie vor schwierig gestalten sich die Verhandlungen zwischen der griechischen Regierung und der Troika aus Internationalem Währungsfonds, Europäische Kommission und Europäischer Zentralbank. Nicht einig wurde man sich bisher vor allem bei den Forderungen der Troika nach Entlassungen im öffentlichen Dienst, nach weiteren Veränderungen bei den Arbeitsbeziehungen und bei der Öffnung geschlossener Berufe. Unter Dach und Fach sind hingegen weitgehend die Sparmaßnahmen für die Haushaltsjahre 2013 und 2014. Es handelt sich um ein Kürzungspaket in Höhe von 13,8 Mrd. Euro.
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