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Die Zukunft Griechenlands zeichnet sich nach den Wahlen am 25. Januar noch leicht verschwommen ab. Es gibt Stimmen, die meinen, dass die von Ministerpräsident Alexis Tsipras betriebene Politik auf einen Bruch mit den internationalen Geldgebern hinaus laufe. In den vergangenen Tagen häufen sich jedoch die Indizien, dass man doch auf einen Kompromiss zusteuern könnte.

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Mittwoch, 10. März 2010 17:04

Papandreou: Rückendeckung von den USA P

„Zu voller Zufriedenheit“ seien die Amtsgespräche im Weißen Haus mit dem US-Präsidenten Barack Obama verlaufen. Das erklärte der griechische Premierminister Jorgos Papandreou nach einem Treffen mit Obama am Dienstagnachmittag. Der US-Präsident versicherte dem Gast aus Griechenland, dass man auf dem kommenden G-20-Gipfel das Ziel verfolgen werde, „die Ordnung auf den internationalen Märkten wiederherzustellen“. Erneut stellte Papandreou klar, dass die Konsultationen mit verschiedenen Regierungsvertretern einzig und alleine zum Informationsaustausch und zur Wahrung der Stellung seines Lands auf den Märkten dienen. „Griechenland“, so der Premier, „kann jede Form von Rückendeckung gebrauchen, besonders von einflussreichen Ländern wie den USA“.
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Premierminister Jorgos Papandreou trifft am heutigen Dienstag in Washington den US-Präsidenten Barack Obama. Begleitet wird der griechische Premier während seines dreitägigen Besuches in den USA von Wirtschaftsminister Jorgos Papakonstantinou und dem stellvertretenden Außenminister Dimitris Droutsas. Hauptthemen der Begegnung werden voraussichtlich die Finanzkrise in  Griechenland sowie der Afghanistan-Konflikt sein. Bereits am gestrigen Montag fand ein offizieller Empfang zu Ehren des griechischen Regierungschefs im offiziellen Gästehaus des US-Präsidenten statt. Neben dem Treffen mit Obama wird Papandreou weitere Gespräche mit der Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, sowie mit Timothy Franz Geithner, dem US-amerikanischen Finanzminister haben.
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USA / Washington. Der Ökumenische Patriarch von Konstantinopel, Bartholomäus I., hatte am gestrigen Dienstag in Washington eine halbstündige Unterredung mit dem US-Präsidenten Barack Obama. Dieser sicherte dabei dem orthodoxen Kirchenoberhaupt zu, dass er beim kommenden Treffen mit dem türkischen Premier Tayyip Erdoğan am 7. Dezember die mangelnde Achtung gegenüber dem ökumenischen Patriarchat ansprechen werde.
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Griechenland / Athen. Premierminister Kostas Karamanlis schickte gestern einen Brief an den neuen US-Präsidenten Barack Obama, in dem er ihm zu seinem Amtsantritt gratulierte. Der griechische Premier drückte seine Wertschätzung für das Engagement des neuen Präsidenten aus, die aktuelle Wirtschaftskrise in Zusammenarbeit mit der internationalen Gemeinschaft in den Griff zu bekommen. Außerdem betonte er, dass Obama mit seiner Antrittsrede am Dienstag die Prinzipien der Zusammenarbeit, Solidarität und des guten Beispiels vermittelt habe. Dies seien Werte, die sich beide Politiker zu Eigen gemacht hätten.
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