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Versicherte der größten griechischen Versicherungskasse EOPYY müssen in 14 Präfekturen ihre Medikamente aus der eigenen Tasche bezahlen. Hintergrund dafür ist ein Protest der Apotheker. Die Versicherungskasse schuldet ihnen 117 Mio. Euro für den Monat Mai und weitere 145 Mio. Euro für den Juni.
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Freitag, 10. August 2012 17:32

Ärzte und Apotheker drohen mit Protesten

Die Ärzte der größten griechischen Versicherungskasse EOPYY wollen ab dem 20. August nur noch Dienst nach Vorschrift leisten. Das bedeutet, dass sie die Bezahlung für ihre Dienste direkt vom Versicherten erhalten wollen und nicht vom EOPYY. Als Grund geben sie an, dass sie für ihre Dienstleistungen für Versicherte der Kasse seit 2010 nicht bezahlt worden seien. In Betracht gezogen werden auch andere Protestformen.
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Freitag, 22. Juni 2012 17:12

Ärzte laufen der Einheitskasse von der Fahne

Die Zahl der Ärzte, die ihren Vertrag mit dem Krankenkassenverband EOPYY wegen unbeglichener Schulden kündigen, steigt ständig an. Medienberichten zufolge sollen von ungefähr 5.000 bei der Einheitskasse registrierten Ärzten nur noch rund 4.000 übrig geblieben sein. In großen Athener Gemeinden wie Agia Paraskevi und Cholargos soll es beispielsweise keinen einzigen Kinderarzt mehr geben, der bei der EOPYY registriert ist.
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In Griechenland versuchen immer mehr Raucher, sich das Rauchen abzugewöhnen. Der Gesellschaft für Lungenkrankheiten zufolge haben sich in Griechenland 45 % aller Raucher vorgenommen, dieses Ziel in den kommenden sechs Monaten umzusetzen. Eine Studie zeigt, dass vor allem immer mehr jüngere Griechen im Alter zwischen 30 und 40 diesen Versuch unternehmen. Als wichtigsten Grund nennen zwei Drittel (66 %) die Gesundheit. Lediglich 20 % der griechischen Raucher wollen diese Gewohnheit aus finanziellen Gründen beenden.
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Während eines Treffens mit Vertretern der Pharmaindustrie gab der Gesundheitsminister Andreas Loverdos am Donnerstag bekannt, dass die Staatsausgaben für pharmazeutische Mittel dieses Jahr 2,88 Mrd. Euro betragen werden. Ursprünglich hatte die Troika (Europäische Kommission, Europäische Zentralbank und Internationaler Währungsfonds) gefordert, diese Ausgaben auf 2,1 Mrd. Euro zu kürzen. Hingegen hatte das Ministerium aber ursprünglich für 2012 Ausgaben von bis zu 3,1 Mrd.
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