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Freitag, 17. August 2012 21:26
Medikamente nur per Bargeld in 14 griechischen Präfekturen
Versicherte der größten griechischen Versicherungskasse EOPYY
müssen in 14 Präfekturen ihre Medikamente aus der eigenen Tasche
bezahlen. Hintergrund dafür ist ein Protest der Apotheker. Die
Versicherungskasse schuldet ihnen 117 Mio. Euro für den Monat Mai
und weitere 145 Mio. Euro für den Juni.
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Freitag, 10. August 2012 17:32
Ärzte und Apotheker drohen mit Protesten
Die Ärzte der größten griechischen Versicherungskasse EOPYY wollen
ab dem 20. August nur noch Dienst nach Vorschrift leisten. Das
bedeutet, dass sie die Bezahlung für ihre Dienste direkt vom
Versicherten erhalten wollen und nicht vom EOPYY. Als Grund geben
sie an, dass sie für ihre Dienstleistungen für Versicherte der
Kasse seit 2010 nicht bezahlt worden seien. In Betracht gezogen
werden auch andere Protestformen.
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Freitag, 22. Juni 2012 17:12
Ärzte laufen der Einheitskasse von der Fahne
Die Zahl der Ärzte, die ihren Vertrag mit dem Krankenkassenverband
EOPYY wegen unbeglichener Schulden kündigen, steigt ständig an.
Medienberichten zufolge sollen von ungefähr 5.000 bei der
Einheitskasse registrierten Ärzten nur noch rund 4.000 übrig
geblieben sein. In großen Athener Gemeinden wie Agia Paraskevi und
Cholargos soll es beispielsweise keinen einzigen Kinderarzt mehr
geben, der bei der EOPYY registriert ist.
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Donnerstag, 31. Mai 2012 16:50
Immer mehr Griechen wollen mit dem Rauchen aufhören
In Griechenland versuchen immer mehr Raucher, sich das Rauchen
abzugewöhnen. Der Gesellschaft für Lungenkrankheiten zufolge haben
sich in Griechenland 45 % aller Raucher vorgenommen, dieses Ziel in
den kommenden sechs Monaten umzusetzen. Eine Studie zeigt, dass vor
allem immer mehr jüngere Griechen im Alter zwischen 30 und 40
diesen Versuch unternehmen. Als wichtigsten Grund nennen zwei
Drittel (66 %) die Gesundheit. Lediglich 20 % der griechischen
Raucher wollen diese Gewohnheit aus finanziellen Gründen beenden.
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Freitag, 03. Februar 2012 16:16
Staatsausgaben für pharmazeutische Mittel auf 2,88 Milliarden Euro gekürzt
Während eines Treffens mit Vertretern der Pharmaindustrie gab der
Gesundheitsminister Andreas Loverdos am Donnerstag bekannt, dass
die Staatsausgaben für pharmazeutische Mittel dieses Jahr 2,88 Mrd.
Euro betragen werden. Ursprünglich hatte die Troika (Europäische
Kommission, Europäische Zentralbank und Internationaler
Währungsfonds) gefordert, diese Ausgaben auf 2,1 Mrd. Euro zu
kürzen. Hingegen hatte das Ministerium aber ursprünglich für 2012
Ausgaben von bis zu 3,1 Mrd.
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