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Zwischen Griechenland und Italien wurde am Montag (8.11.) der Vertrag über die Ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ) ratifiziert. Unterzeichnet wurde das Dokument von den beiden Außenministern Nikos Dendias und Luigi Di Maio in Rom. Es basiert auf einem Seerechtsabkommen, dass die beiden Amtskollegen bereits im Juni 2020 unter Dach und Fach gebracht hatten.

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Das griechische Staatsgebiet wurde am Mittwoch (20.1.) um etwa zehn Prozent bzw. 13.000 Quadratkilometer erweitert. Das teilte Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis im Parlament mit.

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Griechenland verfügt nun über eine Ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ) im Westen des Landes. Diese Botschaft hob Außenminister Nikos Dendias am Dienstag (9.6.) in einem Interview hervor. Er fügte hinzu, dass die in dieser Woche erfolgreich beendeten Verhandlungen mit Italien 40 Jahre gedauert hätten.

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In dieser Woche kam es zu einer „historischen Vereinbarung“ zwischen Griechenland und Italien. Am Dienstag (9.6.) haben sich der griechische Außenminister Nikos Dendias und sein Amtskollege aus Rom Luigi Di Maio an einen Tisch gesetzt, um ein Seerechtsabkommen, das die Grundlage für die Festlegung der Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) zwischen beiden Ländern im Ionischen Meer ist, zu unterzeichnen.

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Griechenland sucht in Italien einen strategischen Partner gegenüber der Türkei. Bis Ende des Jahres wird eine Experten-Delegation nach Rom reisen.

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