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Donnerstag, 24. März 2011 15:41
Griechische Fregatte vor der Küste Libyens aktiv TT
Griechenland / Athen. Um ein Waffenembargo gegen Libyen
durchzusetzen wird seit dem gestrigen Mittwoch die libysche Küste
von Kriegsschiffen der NATO bewacht. Daran beteiligt sich
auch die griechische Fregatte „Limnos". Insgesamt sollen 16 Schiffe
aus Staaten, die NATO-Mitglieder sind, an der Aktion teilnehmen.
Auch die Türkei soll fünf Schiffe und ein U-Boot geschickt haben.
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Montag, 21. März 2011 15:55
Griechenland beteiligt sich nicht am Militäreinsatz in Libyen TT
Angesichts der Lage in Libyen wird die griechische Regierung eine
ausgleichende Position einnehme und sich an das internationale
Recht und die Beschlüsse des UN-Sicherheitsrates halten. Das
erklärte der griechische Außenminister Dimitris Droutsas am
heutigen Montag. Athen gewähre lediglich Erleichterungen und nehme
selbst an keinen militärischen Operationen teil. Griechenland sei
darüber hinaus gegen mögliche Gegenmaßnahmen von Muammar al-Gaddafi
gewappnet. Verteidigungsminister Evangelos Venizelos bestätigte den
Abbruch des geplanten Einsatzes von vier Kampfflugzeugen des Typs
F-16.
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Freitag, 18. März 2011 15:44
Hinweise für griechische Bürger in Japan nach Reaktorunglück
Griechischen Bürgern, die sich in Japan aufhalten, empfiehlt die
Griechische Atomenergiebehörde EEAE, sich in mindestens 80
Kilometern Entfernung vom Ort Fukushima in Japan aufzuhalten, wo
nach einem Atomunglück weiterhin radioaktive Strahlung austritt.
Zudem werden alle Reisenden, die von Japan aus auf dem Athener
Internationalen Flughafen Eleftherios Venizelos eintreffen, nach
möglichen radioaktiven Spuren untersucht. Die japanische
Atomsicherheitsbehörde hat den Ende letzter Woche eingetretenen
Reaktorunfall von Warnstufe 4 auf Warnstufe 5 heraufgestuft, was so
viel wie „ernster Unfall" bedeutet. Nach dem verheerenden
Erdbeben der Stärke 9,0 auf der Richterskala und dem darauf
folgenden Tsunami vor genau einer Woche belaufen sich die
offiziellen Zahlen der Toten und Vermissten in Japan auf mindestens
16.000.
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Mittwoch, 16. März 2011 15:47
Griechenland kann ab sofort Hilfe nach Japan schicken TT
Das griechische Außenministerium kann ab sofort Hilfe nach Japan
schicken, das durch das Erdbeben und dem darauf folgenden Tsunami
Ende voriger Woche extreme Schäden erleiden musste. Zu den
geplanten Hilfsgütern zählen vor allem Zelte, Trinkwasser und
Arzneimittel. Einsatzbereit sind auch griechische Feuerwehrmänner.
Gegen die Nutzung von Atomenergie protestieren heute Mitglieder und
Sympathisanten der Linksallianz Syriza. Die Kundgebung findet ab 18
Uhr vor den Propyläen im Athener Zentrum statt.
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Montag, 14. März 2011 15:13
Griechenland bekundet tiefes Mitgefühl mit dem japanischen Volk
Der griechische Premierminister Jorgos Papandreou bekundete am
Samstag nach der schrecklichen Erdbeben- und Tsunami-Katastophe
sein tiefstes Beileid gegenüber seinem japanischen Amtskollegen
Naoto Kan. Papandreou stellte fest: „Griechenland hat in der
Vergangenheit auch ähnliche Naturkatastrophen erlebt und versteht
den Schmerz der Menschen, die durch das Erdbeben in Mitleidenschaft
gerissen worden sind. Es ist jetzt erforderlich, finanziellen und
emotionalen Beistand zu leisten, um die Folgen einer solchen
Katastrophe zu überwinden … Im Namen der griechischen Regierung und
im Ausdruck der Gefühle des griechischen Volkes, gestatten Sie mir,
Ihnen unsere Solidarität zu vermitteln“, sagte der griechische
Premierminister. Ein Sprecher des griechischen Außenministeriums
hatte am Samstag mitgeteilt, dass es bisher keine negativen
Nachrichten über das Schicksal von rund 300 griechischen
Staatsbürgern gebe, die in Japan leben.
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