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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Griechenland

Am Sonntag wird in Griechenland der Nationalfeiertag gefeiert. Aufgrund der Finanz- und Wirtschaftskrise wurden die Ausgaben dafür drastisch gekürzt. Die Polizei ergreift scharfe Sicherheitsvorkehrungen gegen eventuelle Ausschreitungen. Am Sonntag, dem 28. Oktober, feiert Griechenland mit Militär- und Schülerparaden einen der beiden Nationalfeiertage, den „Ochi"-Tag.
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Der ehemalige Bürgermeister Athens Dimitris Beis ist im Alter von 83 Jahren verstorben. Seine Amtszeit erstreckte sich in zwei aufeinanderfolgenden Legislaturperioden über die Jahre 1979 bis 1986. Beis hat sich für die Bepflanzung von mehr als einer Million Bäumen und Büschen in der Griechenland Hauptstadt wie auch für die Anlage von Grünzonen und Plätzen sowie für den Sport eingesetzt. Während seiner Amtszeit wurde der Athener Karneval wieder ins Leben gerufen. Beis kam 1928 im nordgriechischen Edessa zur Welt.
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Für insgesamt vier Volksvertreter aus den Reihen der faschistischen Partei Chryssi Avgi wurde die Parlamentarierimmunität durch das Parlament aufgehoben. Unterdessen mehren sich gewalttätige rassistische Überfälle gegen Immigranten. Das Parlamentsplenum hat am Dienstag in einer geheimen Abstimmung beschlossen die Parlamentarierimmunität von drei weiteren Volksvertretern der rassistischen Partei Chryssi Avgi aufzuheben. Dafür haben alle anwesenden Parlamentarier (220) gestimmt. Betroffen ist auch der Pressesprecher der Partei, Ilias Kassidiaris.
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Eine neue Umfrage zeigt, dass ein Großteil der Griechen mit ihrer Regierung nicht zufrieden ist. Die meisten Griechen haben demnach finanzielle Probleme. Zudem glaubt das Volk, dass es zu vorverlegten Parlamentswahlen kommen wird. Die Griechen sind offenbar tief enttäuscht. Mehr als sieben von zehn Griechen (72 %) sind gegen das Sparpaket, das die Regierung angesichts der Finanz- und Wirtschaftskrise mit den internationalen Geldgebern unterzeichnet hat.
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Am Donnerstag hat eine Gesetzesnovelle zur Schaffung von Auffanglagern für illegal ins Land eingereiste Immigranten das griechische Parlament passiert. Dafür haben die Parlamentarier der konservativen Nea Dimokratia und der sozialistischen PASOK gestimmt. Die Demokratischen Linken haben als „anwesend“ ihr Votum abgegeben. Dagegen gestimmt haben die Abgeordneten der Opposition, das heißt des Linksbündnisses Syriza, der Unabhängigen Griechen, der rechtsradikalen Chryssi Avgi und der kommunistischen Partei KKE. Aus den Reihen von Syriza hieß es, dass die Immigrationsproblematik etwas anderes sei als die Aufrechterhaltung der Öffentlichen Ordnung.
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