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Ab heute können Passagiere der Elektrobahn ISAP mit wesentlich besseren Verkehrsbedingungen rechnen. Die Bauarbeiten an den Gleisanlagen ISAP, die sich über Monate hinzogen, sind nun zum größten Teil abgeschlossen. Allerdings verkehren die ISAP-Züge vorerst nur zwischen der im Süden gelegenen Hafenstadt Piräus und dem Omonia Platz bzw. zwischen Omonia und Kifissia im Norden der Hauptstadt. Passagiere, die zwischen Piräus und Omonia verkehren, müssen deshalb weiterhin am Omonia-Platz umsteigen.
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Die Elektrobahn ISAP (Linie 1 des Metronetzes) wird ab morgen, Samstag und bis zum 6. Juni zwischen den Bahnhöfen Attiki und Ano Patissia unterbrochen. Die Züge fahren also von Piräus nach Monastiraki und von Kifissia bis Ano Patissia. Eine Fahrt vom Norden der Stadt nach Piräus kann somit ein umständliches Unterfangen werden: zwischen Ano Patissia und Attiki wird ein Schienersatzverkehr eingerichtet, von dort aus muss man die U-Bahnlinien 3 und 2 über Syntagma bis Monastiraki nehmen und dort in die ISAP umsteigen. Die gute Nachricht: Mit der Wiederinbetriebnahme am 7.
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Die landesweite Einrichtung von 15 Auffang- und Aufenthaltszentren für Einwanderer ohne gültige Aufenthaltsgenehmigungen kündigte am Donnerstag Bürgerschutzminister Christos Papoutsis an. Vier dieser Flüchtlingslager bzw. Aufnahmenzentren sollen an der Grenze zur Türkei im Nordosten Griechenlands entstehen, weitere in der nördlichen Hafenstadt Igoumenitsa, in Mittelgriechenland, auf der Peloponnes sowie auf den Inseln Chios und Samos. In Attika sollen insgesamt fünf solcher Zentren eingerichtet werden, eins davon soll minderjährige Einwanderer aufnehmen. Einen zeitlichen Rahmen für den Bau oder die Kosten dafür wurden noch nicht veröffentlicht.
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Bis zum 8. Juni soll die Elektrobahn ISAP (Linie 1 des Metronetzes) wieder durchgängig in Betrieb genommen werden. Die Fahrgäste können dann wieder von Piräus bis Kifissia fahren. Allerdings werden sie immer noch über den Mittelbahnsteig im Bahnhof Omonia den Zug wechseln müssen, bis die Gleisanlagen auf der gesamten Strecke erneuert sind.
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Donnerstag, 30. Dezember 2010 16:37

Neue Metrostation im Athener Vorort „Agia Paraskevi“

Die neue Metrostation der blauen Linie, „Agia Paraskevi“, wurde heute Morgen für die Öffentlichkeit frei gegeben. Schätzungen zufolge werden die neue U-Bahnhaltestelle täglich 20.000 Personen nutzen. Die Fahrtzeit vom nördlichen Athener Vorort Agia Paraskevi bis zum zentralen Syntagma-Platz dauert 13 Minuten. Am Rande der Eröffnung hatten sich knapp 100 ehemalige Angestellte der Metro versammelt, um gegen ihre Kündigungen zu protestieren.
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