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m Sonntag hat die nordgriechische Metropole Thessaloniki der Opfer des Holocaust gedacht. Am 15. März vor 71 Jahren wurden etwa 2.500 Juden aus der zweitgrößten Stadt Griechenlands in deutsche Vernichtungslager, überwiegend nach Auschwitz, gebracht. Es folgten 19 weitere Transporte dieser Art.
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Dienstag, 02. April 2013 15:24

Muslimisches Gebet in Thessaloniki nach 90 Jahren

Nach knapp 90 Jahren fungierte am Samstag die historische „Neue Moschee“  (Geni Tzami) in Thessaloniki wieder als muslimischer Gebetsraum. Daran nahmen etwa 30 Schüler und deren Lehrer aus der Gegend von Komotini teil. Anwesend war auch der Bürgermeister von Thessaloniki Jannis Boutaris (siehe Foto). Das Stadtoberhaupt stellte fest, dass das Gebäude, das von 1925 bis 1963 als archäologisches Museum diente, nicht zu einer Moschee zurückgebaut werde. Per Genehmigung des Außenministeriums sei es jedoch möglich, dass hier einige Tage im Jahr islamische Gottesdienste stattfinden könnten.
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In Thessaloniki wird am morgigen Samstag ein Gedenkmarsch in Gedenken an die 2.800 Juden, die am 15. März 1943 per Zug nach Auschwitz gebracht worden sind, organisiert. Der Protestzug beginnt um 11.30 Uhr am Eleftherias-Platz und wird am alten Bahnhof enden.
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