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Griechenland/Korfu/Zakynthos. Zwei Brände wüteten in dieser Nacht auf den Ionischen Insel Korfu und Zakynthos. Polizei und Feuerwehr gehen von Brandstiftung aus. Auf Korfu konnten insgesamt fünf Brände von der Feuerwehr weitgehend unter Kontrolle gebracht werden. Im Einsatz waren zwei Löschflugzeuge, zwei Hubschrauber, 27 Feuerwehrautos, 58 Mann Bodeneinheit und weitere 58 Feuerwehrmänner.
Freigegeben in Chronik
Griechenland / Korfu. „Die NATO braucht Russland und Russland braucht die NATO.“ Das erklärte NATO-Generalsekretär Jaap de Hoop Scheffer zur Eröffnung des NATO-Russland-Rates am Samstagabend auf der Insel Korfu. Zudem betonte der Generalsekretär die Bedeutung des Treffens für die Sicherheit in Europa und bedankte sich bei den griechischen Kollegen für die großzügige Gastfreundschaft. Am Rande des NRR-Meetings traf sich Premierminister Kostas Karamanlis für 35 Minuten mit seinem italienischen Amtskollegen Silvio Berlusconi, um die Konferenzagenda, das Problem der illegalen Einwanderung und die Durchführung von EU-Ratsbeschlüssen zu diskutieren.
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Griechenland / Athen. Am 27.Juni wird auf der Insel Korfu im Ionischen Meer ein  Gipfeltreffen der 28 NATO-Außenminister unter Beteiligung Russlands stattfinden. Ursprünglich war dieser Gipfel für den 20. Mai in Brüssel anberaumt, allerdings musste Moskau diesen Termin absagen.
Freigegeben in Politik
Dienstag, 26. April 2011 15:50

Osterbotschaften an das Volk in Griechenland

An die unerschöpflichen Möglichkeiten des griechischen Volkes, aus schwierigen Situationen aufzuerstehen, appellierte Staatspräsident Karolos Papoulias in seiner Ostbotschaft. Während eines Besuches in einem Marinestützpunkt auf der Insel Korfu stellte er fest: „Die Auferstehung Christi wird dazu beitragen, dass das griechische Volk seinen Golgotha überwinden kann.“ Premierminister Jorgos Papandreou brachte auf der Insel Hydra die Überzeugung zum Ausdruck, dass „Griechenland es trotz aller Schwierigkeiten schaffen wird“. Der Vorsitzende der Nea Dimokratia, Antonis Samaras, stellte während eines Aufenthaltes in einem Militärstützpunkt in Tripolis fest: „In den Augen der jungen Menschen sehe ich den Zweifel über die Zukunft, aber ich sehe auch unsere Verantwortung, dass wir ihnen keine theoretische, sondern handfeste Hoffnung geben müssen.“ Der Ökumenische Patriarch von Konstantinopel, Bartholomäus I.
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