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Zypern will elf Millionen Euro für Waldbrandopfer der ostattischen Region Mati spenden, wo im Sommer 2018 ein verheerendes Feuer 102 Todesopfer forderte.

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Am Sonntag wurde im attischen Küstenort Mati eine Seelenmesse im Gedenken an 102 Todesopfer gehalten, die am 23. Juli 2018 ein verheerender Waldbrand gefordert hatte. Staatspräsidentin Katerina Sakellaropoulou, die persönlich anwesend war, sprach von einer „Tragödie, die undenkbar für einen modernen Staat“ gewesen sei.

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Am Dienstag (23.7.) jährt sich zum ersten Mal der tödliche Waldbrand im ostattischen Ort Mati, bei dem 102 Personen ihr Leben verloren haben; dutzende weitere Menschen erlitten zum Teil schwere Verletzungen. Zahlreiche Häuser und Fahrzeuge wurden durch die Flammen zerstört.
Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis stattete am Dienstag Mati einen Besuch ab, um der Opfer zu gedenken.

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Die Athener Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen 20 Personen erhoben, die unter dem Verdacht stehen, Schuld an der Tragödie im attischen Küstenort Mati zu tragen. Am 23. Juli 2018 hatte sich hier, etwa 30 Kilometer nördlich von Athen, ein Großbrand ereignet: 100 Personen fanden in den Flammen einen tragischen Tod, mehrere werden nach wie vor in Krankenhäusern behandelt.

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Am kommenden Mittwoch, dem 2. Januar, erhalten zwei Fischer mit Herkunft aus Ägypten und einer aus Albanien die griechische Staatsbürgerschaft. Die Männer hatten während eines verheerenden Waldbrandes am 23. Juli in der ostattischen Ortschaft Mati hunderte Menschen unter schwierigen Bedingungen aus dem Wasser gerettet. Eine Feuerwalze rollte damals mit bis zu 70 Stundenkilometern über den Küstenort; im Meer herrschte hoher Wellengang, dichte Rauchwolken erschwerten das Atmen. 

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