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Freitag, 17. Oktober 2008 03:00
Finanzkrise wirkt sich nicht auf Steuerzahler aus
Griechenland / Athen. Trotz der Bedrohung durch die internationale
Finanzkrise wird es in Griechenland keine Änderung der
Steuerpolitik geben. Das kündigte Premierminister Kostas Karamanlis
nach einem Treffen der europäischen Staatschefs vergangenen
Donnerstag in Brüssel an. Der Haushalt von 2009 werde keine
zusätzlichen Steuererhöhungen erhalten als die bereits angekündigte
Aufhebung der steuerfreien Grenze für Freiberufler. Eine Erhöhung
der Mehrwertsteuer, derzeit auf 19%, schloss der Regierungschef
aus.
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Mittwoch, 28. August 2013 15:21
Senkung der Mehrwertsteuer in Griechenland trägt wenig Früchte
Die Senkung der Mehrwertsteuer von bisher 23 % auf 13 % im
Gastronomiebereich scheint – zumindest vorerst – wenig Erfolg zu
haben. Wie der Vorsitzende des Dachverbandes der
Manufakturbetriebe, Handwerker und Händler (GESEVEE) Jorgos
Kavvathas in dieser Woche festgestellt hat, haben von 70.000
Gastronomieunternehmen lediglich 15.000 das hellblaue Abzeichen
erhalten, das davon zeugt, dass die Preise in ihrem Unternehmen um
mindestens 5 % gesenkt wurden. Die Mehrwertsteuer war am 1.
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Montag, 03. Januar 2011 16:44
Neue Mehrwertsteuer ab dem 1. Januar
Griechenland / Athen. Ab dem 1. Januar 2011 gilt in Griechenland
eine Erhöhung des mittleren Mehrwertsteuersatzes von bisher 11% auf
nun 13%. Betroffen davon sind Produkte des täglichen Bedarfs und
Lebensmittel wie Fleisch, Fisch, Früchte, Milchprodukte, Eier,
Honig, Kaffee oder Tee. Erhöht wird die Mehrwertsteuer auch bei
Strom- und Wasserrechnungen.
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Mittwoch, 11. März 2009 15:32
Griechenland wird die Mehrwertsteuer nicht erhöhen
Griechenland / Athen. Nach einem Treffen der Wirtschafts- und
Finanzminister der EU (ECOFIN) in Brüssel am gestrigen Dienstag
stellte Griechenlands Finanzminister Ioannis Papathanassiou klar,
dass der griechische Staat keine Erhöhung der Mehrwertsteuer
vornehmen werde. Geforderte worden waren in Brüssel Maßnahmen von
dauerhaftem Charakter, wie eine zurückhaltende Einkommenspolitik im
öffentlichen Sektor und eine Fortsetzung der Reformen im Bereich
der Gesundheits- und Sozialversicherung. Das Land befände sich aber
nicht in einer wirtschaftlichen Depression, wie bisher angenommen
worden sei. Für das Jahr 2010 bestünden berechtigte Aussichten, aus
der Krise heraus zu finden.
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