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Mittwoch, 18. Februar 2009 14:10
Vorsitzender der griechischen Sozialisten stellt Langzeitplan für die Wähler vor
Griechenland / Athen. Der Vorsitzende der größten griechischen
Oppositionspartei PASOK, Jorgos Papandreou, traf sich am gestrigen
Dienstag mit Staatspräsident Karolos Papoulias. Dabei unterbreitete
Papandreou Vorschläge zur Verbesserung der wirtschaftlichen
Situation und zum Schutz von sozial schwächeren Schichten. Außerdem
sprach er sich dafür aus, dass Griechenland ein neues
Entwicklungsmodell wie das „Green growth" der Vereinten Nationen
brauche. Zudem wiederholte er seine Forderung nach Neuwahlen für
das griechische Parlament.
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Montag, 16. Februar 2009 15:37
Griechenlands Oppositionsführer Papandreou fordert vorverlegte Parlamentswahlen TT
Griechenland / Athen. Vorgezogene Neuwahlen parallel zum Wahltermin
des Europaparlaments im Juni seien der einzige Weg aus der Krise.
Das konstatierte der Vorsitzende der größten griechischen
Oppositionspartei PASOK, Jorgos Papandreou, am Sonntag im Rahmen
einer öffentlichen Veranstaltung in der Stadt Kalamata
(Süd-Peloponnes); siehe Foto. Die Politik der Regierung sei nach
dem PASOK-Vorsitzenden in allen Bereichen fehlgeschlagen: „Das Land
steht mitten in einer Krise und benötigt für ein Wachstum
öffentliche Investitionen", forderte er und stellte gleichzeitig
einen Plan zur Bewältigung der Krise vor.Ebenfalls Neuwahlen
forderte der Vorsitzende der Linksallianz SYN, Alexis Tsipras,
während eines Parteikongresses, der am Sonntag zu Ende ging.
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Freitag, 06. Februar 2009 15:33
Weltwirtschaftskrise: Karamanlis wendet sich an die Nation TT
Griechenland / Athen. Die griechische Regierung habe einen
konkreten Plan und den festen Willen, die Folgen der
internationalen Wirtschaftskrise zu bewältigen. Das betonte
Premierminister Kostas Karamanlis am Donnerstagabend in einer
Fernsehansprache an die Nation (siehe Foto). Angesichts der
schwierigen Lage gäbe es zwei Wege: den der Verantwortung und den
der Verantwortungslosigkeit, so Karamanlis. Der von der Regierung
angestrebte Weg werde nicht einfach sein, dem Land und den Bürgern
jedoch eine bessere Zukunft und Stabilität garantieren.
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