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Griechenland / Athen. Der Vorsitzende der größten griechischen Oppositionspartei PASOK, Jorgos Papandreou, traf sich am gestrigen Dienstag mit Staatspräsident Karolos Papoulias. Dabei unterbreitete Papandreou Vorschläge zur Verbesserung der wirtschaftlichen Situation und zum Schutz von sozial schwächeren Schichten. Außerdem sprach er sich dafür aus, dass Griechenland ein neues Entwicklungsmodell wie das „Green growth" der Vereinten Nationen brauche. Zudem wiederholte er seine Forderung nach Neuwahlen für das griechische Parlament.
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Griechenland / Athen. Vorgezogene Neuwahlen parallel zum Wahltermin des Europaparlaments im Juni seien der einzige Weg aus der Krise. Das konstatierte der Vorsitzende der größten griechischen Oppositionspartei PASOK, Jorgos Papandreou, am Sonntag im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung in der Stadt Kalamata (Süd-Peloponnes); siehe Foto. Die Politik der Regierung sei nach dem PASOK-Vorsitzenden in allen Bereichen fehlgeschlagen: „Das Land steht mitten in einer Krise und benötigt für ein Wachstum öffentliche Investitionen", forderte er und stellte gleichzeitig einen Plan zur Bewältigung der Krise vor.Ebenfalls Neuwahlen forderte der Vorsitzende der Linksallianz SYN, Alexis Tsipras, während eines Parteikongresses, der am Sonntag zu Ende ging.
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Griechenland / Athen. Die griechische Regierung habe einen konkreten Plan und den festen Willen,  die Folgen der internationalen Wirtschaftskrise zu bewältigen. Das betonte Premierminister Kostas Karamanlis am Donnerstagabend in einer Fernsehansprache an die Nation (siehe Foto). Angesichts der schwierigen Lage gäbe es zwei Wege: den der Verantwortung und den der Verantwortungslosigkeit, so Karamanlis. Der von der Regierung angestrebte Weg werde nicht einfach sein, dem Land und den Bürgern jedoch eine bessere Zukunft und Stabilität garantieren.
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