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Griechenland/Athen. Der Vorsitzende der größten griechischen Oppositionspartei PASOK, Jorgos Papandreou, beriet sich am Montag mit dem Vorsitzenden des Gewerkschaftsbundes GSEE, Jannis Panagopoulos. Wie Panagopoulos nach dem Treffen feststellte, habe man über einen wirtschaftspolitischen Entwurf gesprochen, in dem eine „Umverteilung der Einkommen" gefordert wird, die in etwa dem Stand des Jahres 1981 entspreche. Zusätzlich stütze dieser Plan die Absicherung des sozialen Netzes und des öffentlichen Sektors. Papandreou wird sich von Donnerstag bis Sonntag in Thessaloniki aufhalten, um im Rahmen der "Thessaloniki International Trade Fair" Messe die Positionen der PASOK zu verdeutlichen.
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Die große Oppositionspartei PASOK will die Hintergründe für den Selbstmordversuch von Christos Zachopoulos im Parlament untersuchen lassen. Das beschloss gestern das Politische Koordinations-Organ der PASOK. Einberufen werden soll deshalb der Parlamentsausschuss für Bildungsfragen. In diesem Rahmen sollen auch die seit 2004 tätigen Kulturminister befragt werden. – Dazu würde auch Premier Kostas Karamanlis zählen, der dieses Amt eine Zeit lang parallel inne hatte.
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Stürmisch verlief die heutige Sitzung der Parlamentsfraktion der PASOK. Anlass war die Forderung des Parteivorsitzenden Jorgos Papandreou, in geheimer Abstimmung das Vertrauen in ihn als Parteiführer zu bestätigen. Er begründete das mit dem Argument, dass er sich in seiner Oppositionspolitik gegenüber der Regierungspartei „stark" fühlen müsse. Angesichts dieses Vorschlages protestierten der Mitbewerber um das Amt des Parteivorsitzenden, Evangelos Venizelos, sowie der frühere Premier und frühere Parteivorsitzende Kostas Simitis. Letzterer vertrat die Ansicht, dass durch ein solches Vorgehen die Einheit der PASOK gefährdet sei.
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Seine erste Wahlkampfrede hielt PASOK-Präsident Jorgos Papandreou gestern in Agrinio. Er sprach davon, dass in 26 Tagen für Griechenland „ein neues Kapitel in der Geschichte" beginnen werde. Dann, so Papandreou, werde die neue PASOK-Regierung ihr Amt antreten. „Die PASOK", so erklärte er wörtlich, „wird Griechenland hinsichtlich der sozialer Gerechtigkeit, der Sicherheit und der Perspektive stärken.
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Die Überzeugung, dass seine Partei die Wahlen am 16. September gewinnen wird, brachte der Vorsitzende der PASOK, Jorgos Papandreou, während einer Tagung des Nationalen Rates seiner Partei zum Ausdruck. Schon am ersten Tag nach den Wahlen werde seine Partei mit der Arbeit beginnen. „Alle Griechen", so Papandreou wörtlich, „fordern einen Veränderung, damit ihr Leben besser wird". Die Nea Dimokratia werde abgelöst, weil sie „enttäuschte, Unsicherheit verbreitete, den Ärger der Jugend und die Wut eines jeden Bürgers auf sich zog.
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