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Berlin. Griechenlands Premierminister Jorgos Papandreou erhielt am Sonntagabend in Berlin einen der seit 2003 vom Berliner Verein „Werkstatt Deutschland“ verliehenen Quadriga-Preise. Er wurde in der Kategorie „Kraft der Wahrhaftigkeit” für die Neustrukturierung der griechischen Finanzpolitik und die Abwendung eines Staatsbankrotts ausgezeichnet. Papandreou nahm die Auszeichnung im Rahmen einer Feierstunde im Konzerthaus am Gendarmenmarkt „als Anerkennung der Opfer und Bemühungen eines ganzen Volkes“ entgegen und unterstrich, dass Griechenland und Europa das Ziel erreichen würden. Griechenland habe die Entschlossenheit, den Mut und den Willen sich zu verändern.
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Am Sonntag reist Premier Jorgos Papandreou, wo ihm zum „Tag der Deutschen Einheit“ am 3. Oktober der deutsche Quadriga Preis für sein Konsolidierungsprogramm sowie die Abwendung eines Staatsbankrotts verliehen wird. In einer Pressekonferenz hatte die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel die Bemühungen Griechenlands, die Finanz- und Wirtschaftskrise zu überwinden sowie das Land zu modernisieren, besonders gelobt. Auch der deutsche Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hatte sich positiv über die Arbeit der griechischen Regierung geäußert und bezeichnete sie als eine sehr konsequente Stabilisierungspolitik. Der Quadriga-Preis wird seit 2003 vom Berliner Verein Werkstatt für „Mut“, „Visionen“ und „Verantwortung“ vergeben.
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