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Die türkische Justiz hat am Dienstag zum fünften Mal in Folge die Freilassung zweier griechischer Soldaten abgelehnt. Diese befinden sich seit Anfang März in einem Hochsicherheitsgefängnis in der der türkischen Stadt Edirne (griechisch: Adrianoupolis). Vorgeworfen wird ihnen u. a. illegal ein militärisches Sperrgebiet betreten zu haben. Dafür könnte ihnen eine Haftstrafe von bis zu zwei Jahren drohen. Eine komplette Anklageschrift gegen die Soldaten liegt noch nicht vor. Die türkische Justiz erklärt, dass man noch immer damit beschäftigt sei, die Mobiltelefone der Haftinsassen bzw. die darauf gespeicherten Inhalte zu untersuchen. Ein erneuter Antrag auf Haftentlassung kann erst Ende August wieder gestellt werden.

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Der stellvertretende Premierminister der Türkei Hakan Cavusoglu befindet sich seit Donnerstag zu einem offiziellen Besuch in Griechenland. Dieser Aufenthalt gilt nicht zuletzt als unmittelbar diplomatische Vorbereitung des Besuches des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan, der Ende November oder Anfang Dezember in Athen erwartet wird.

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Albanien stellt den Verlauf der griechisch-albanischen Seegrenze im Ionischen Meer in Frage. Wie die Tageszeitung „Kathimerini“ berichtet zweifelt Tirana in einer Verbalnote das Recht Athens an, im Ionischen Meer nach fossilen Brennstoffen zu suchen. Außerdem soll der nördliche Nachbar Athen um eine Karte mit Angaben über Bohrungen auf dem griechischen Festland ersucht haben. Experten vermuten nördlich von Ioannina, das heißt in Richtung der albanischen Grenze, größere Erdölvorkommen.

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Seinen ersten offiziellen Auslandsbesuch in seinem neuen Amt hat am Montag und Dienstag dieser Woche Staatspräsident Prokopis Pavlopoulos auf Zypern abgestattet.

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Den vierten Entwurf für die Schlußfolgerungen des EU-Gipfels am 17. Dezember unterbreitet heute die holländische Ratspräsidentschaft.

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