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Es war ein weiterer klarer Wahlsieg der konservativen Oppositionspartei Nea Dimokratia (ND): Nach der Stichwahl für die Kommunal- und Regionalwahlen am Sonntag (2.6.) entsenden die Konservativen in zwölf der dreizehn Regionen sowie in den größten Städten Griechenlands Gouverneure und Bürgermeister ins Amt. Einzige Ausnahme bei den Regionen bildet Kreta: Hier wurde der bisherige Gouverneur Stavros Arnaoutakis bereits nach der ersten Runde erneut ins Amt gewählt. Er stammt allerdings nicht aus den Reihen der Regierungspartei Bündnis der Radikalen Linken (SYRIZA) von Premier Alexis Tsipras, sondern aus der sozialistischen PASOK.

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Die Regierungspartei Bündnis der Radikalen Linken (SYRIZA) zählt nach den Europa- und Kommunalwahlen vom vergangenen Sonntag (26.5.) ihre Wunden: Sie hat rund 600.000 Wähler verloren. SYRIZA erhielt lediglich 23,76 % der Stimmen und kam abgeschlagen mit mehr als 9,5 Prozentpunkten Rückstand hinter der konservativen Oppositionspartei Nea Dimokratia (33,12 %) ins Ziel.

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Griechenland hat gewählt. Für das regierende Linksbündnis SYRIZA von Premierminister Alexis Tsipras war das Ergebnis schockierend: Die konservative Nea Dimokratia (ND) konnte einen Vorsprung von mehr als 9 % einfahren.

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Griechenland / Athen. Die Stichwahlen für die Kommunal- und Regionalwahlen finden am Sonntag in ganz Griechenland statt. In einigen Distrikten und Gemeinden soll es dabei zu regelrechten Derbys kommen. Unklar scheint vor allem der Ausgang in den Distrikten Attika, Ost Makedonien und Thrakien, Nordägäis, Zentralgriechenland und Peloponnes. Auch für die drei größten Städten des Landes, Athen, Thessaloniki und Piräus können Beobachter keinen sicheren Gewinner ausmachen.
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