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Der griechische Justizminister Nikos Paraskevopoulos will eine Gesetzesnovelle im Parlament einbringen, um die überfüllten griechischen Gefängnisse zu entlasten und um die Lebensbedingungen für verurteilte Straftäter zu verbessern.

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Der seit einem Jahr flüchtige und verurteilte Terrorist Christodoulos Xiros wurde am Samstag in Anavyssos, einem Vorort südlich von Athen, festgenommen. Xiros gehörte der 2003 ausgehobenen Terrororganisation „17. November“ an, die nach 1974 für zahlreiche Mordanschläge verantwortlich war.

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Die Arbeit der griechischen Antiterrorspezialisten läuft auf Hochtouren. Sie suchen nach Schlupfwinkeln des am Mittwoch verhafteten Terroristen Maziotis sowie nach Komplizen und seiner Lebenspartnerin. Die Möglichkeit, dass neue Anschläge verübt werden könnten, wird nicht ausgeschlossen. Der in der vorigen Woche verhaftete Terrorist Nikos Maziotis ist am Samstag auf seinen eigenen Wunsch hin ins Krankenhaus des Athener Hochsicherheitsgefängnisses bei Korydallos verlegt worden. Zuvor hatten etwa 150 Personen gegen seine Verhaftung demonstriert.
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Der berüchtigte Terrorist Christodoulos Xiros hat sich am Montag per Video-Botschaft und einem Brief an die Öffentlichkeit gewandt. Er droht mit neuen terroristischen Anschlägen. Auf dem Video trägt er eine rote Kapuzenjacke, hinter ihm sind Fotos von Che Guevara, Aris Velouchiotis (kommunistische Partisanenbewegung im zweiten Weltkrieg) sowie von Kolokotronis und Karaiskakis zu sehen. Letztere waren Führer im 1821 begonnenen Befreiungskampf der Griechen gegen das Joch der Osmanen. Diese Kämpfer hatten sich auch diverse terroristische Gruppierungen, die in den letzten fünf Jahren ins Leben gerufen wurden, zu Vorbildern erkoren.
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Der wegen Terrorismus beschuldigte Kostas Sakkas wurde am Dienstag erneut festgenommen. Seine Fingerabdrücke konnten in einer konspirativen Wohnung der Terrorgruppe „Bande der Feuerherde“ identifiziert werden. Der 30-jährige befindet sich seit dem vergangenen Sommer auf freiem Fuß. Davor hatte er 31 Monate wegen illegalen Waffenbesitzes in Untersuchungshaft gesessen. Nachdem er im vergangenen Sommer 38 Tage lang einen Hungerstreik durchgeführt hatte, wurde er unter Auflagen frei gelassen.
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