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Mittwoch, 05. September 2012 15:50

Tourismusförderung für Athen

Pläne zur Tourismusförderung für die griechische Hauptstadt diskutierte Tourismusministerin Olga Kefalojanni bei einem Treffen mit dem Bürgermeister Athens Jorgos Kaminis am Dienstag. Beim Gespräch ging es zum Einen um die Probleme, die Touristen davon abschrecken, Athen zu besuchen, und zum Anderen um den Ausbau neuer Infrastrukturen, um die Stadt für Besucher attraktiver zu machen. Geplant ist beispielsweise die Markierung bestimmter Fußwege und deren Ausstattung mit interessanten und nützlichen Informationen für Touristen.
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Mittwoch, 27. Juni 2012 17:07

Schlechte Prognosen für den Tourismus

Am heutigen Mittwoch legen Angestellte des Hotel- und Restaurantgewerbes für 24 Stunden ihre Arbeit nieder. Bereits um 10.00 Uhr haben sie heute Vormittag eine Protestkundgebung auf der Dionysiou-Areopagitou Fußgängerzone, direkt unterhalb der Akropolis, durchgeführt. Damit wollen sie die Unterzeichnung von Rahmentarifverträgen durchsetzen. Der bisherige Rahmentarifvertrag der Hotelangestellten wird bereits am 18.
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Ein Tragflügelboot („Flying Dlophin“) ist heute Morgen auf einen Felsen zwischen den Inseln Angistri und Ägina im Saronischen Golf aufgelaufen. An Bord waren 59 Passagiere und sechs Mann Besatzung. Es wurde niemand verletzt. Die Passagiere sind anschließend mit einem anderen Boot in den Hafen von Piräus transportiert worden. Die Crewmitglieder sind vorläufig auf dem Schiff geblieben.
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Prassonissi, der südlichste Punkt von Rhodos, gilt als Idyll. Als Gebiet von besonderer landschaftlicher Schönheit klassifiziert, im Natura-2000-Netzwerk der EU aufgelistet, archäologische Stätte, beliebt vor allem auch als Surf-Paradies. Nun plant der staatliche Stromgigant DEI nach Angaben der Bürgerinitiative für den Umweltschutz und die Entwicklung von Südrhodos dort ein 115-Megawatt-Kraftwerk, das ganz konventionell schwefelhaltiges Schweröl verbrennen wird. Mit zwei 70 Meter hohen Schornsteinen in unmittelbarer Küstennähe wird es aber nicht nur eine potenzielle Dreckschleuder sein, sondern auch erheblich zur Verschandelung der reizvollen Landschaft beitragen. Hinzu kommt eine Verladeplattform für das Schweröl im Meer mit entsprechenden Pipelines, was ebenfalls nicht zu unterschätzende Gefahren für die Umwelt birgt.
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Griechenlands Badegewässer sind zu mehr als 90 % von einer ausgezeichneten Qualität. Zu diesem Urteil kommt die Europäische Umweltagentur in Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission in einer Studie über die Qualität der Badegewässer. Neben Griechenland erfüllen auch Zypern, Kroatien und Malta zu 90 % die strengsten Leitwerte der Badegewässerrichtlinien. In Spanien, Italien und Portugal sind es lediglich 80 %, die eine ausgezeichnete Wasserqualität aufweisen. Aus der Studie geht außerdem hervor, dass in Europa lediglich 92,1% der Badegebiete die festgelegten Mindeststandards für Wasserqualität erfüllen.
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