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Die bisher unbekannte terroristische Organisation „Guerilla der Städte“ bekannte sich telefonisch zu einem misslungen Terroranschlag in der Athener U-Bahn. Der am Samstagabend in einem U-Bahnzug deponierte Brandsatz wurde wegen eines technischen Fehlers nicht gezündet. Die Terrorfahnder schließen nicht aus, dass die Täter in Verbindung zur „Bande der Feuerzellen“ stehen könnten. Der Anschlagsversuch erfolgte ohne Vorwarnung. Bilder der Überwachungskameras zeigen einen jungen Mann, der an der Endstation der blauen Linie „Ägaleo“ kurz vor dem Aussteigen aus seinem Rucksack eine Papiertüte herausholte und diese auf einen der Sitze legte.
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Am Sonntag bekannte sich die bisher nicht bekannte terroristische Gruppierung „Bewegung des 12. Februars“ zu einem versuchten Bombenanschlag auf eine Athener U-Bahnstation. Der Vorfall ereignete sich am 25. Februar. Der Brandsatz, der damals in einem U-Bahn-Zug deponiert worden war, detonierte allerdings nicht.
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