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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: UNO

Griechenland / USA. Der stellvertretende Außenminister Dimitris Droutsas wird sich heute Abend griechischer Zeit mit dem UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon in New York treffen. Zentrales Thema der Gespräche wird die Zypernfrage sein. Der UNO-Generalsekretär hat bereits seine Zufriedenheit über die Verhandlungen zum Ausdruck gebracht. Droutsas befindet sich seit Dienstag zu einem offiziellen Besuch in den Vereinigten Staaten von Amerika.
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Griechenland / Athen. Von heute bis zum Freitag findet in Athen das sechste Internationale Forum der Städte gegen die Armut statt. Mehr als 1.000 Tagungsmitglieder, aus 100 Ländern und 5 Kontinenten werden daran teilnehmen. Organisiert wurde es vom Entwicklungsprogramm der UNO.
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Griechenland Zeitung. Nachhaltige Entwicklungen könnte es in dieser Woche in der Namensfrage der früheren jugoslawischen Republik Mazedonien (UNO-Kurzbezeichnung: FYROM) geben. Am morgigen Dienstag wird sich der Sondervermittler der UNO, Matthew Nimetz, abermals mit den Botschaftern Griechenlands und der FYROM, Adamantios Vassilakis und Nikola Dimitrov, an einen Tisch setzen. Ort der Begegnung ist der Sitz der UNO in New York. Außenministerin Bakojanni wird sich am Wochenende abermals mit ihrem Amtskollegen Milosovski im Rahmen des Gipfeltreffens der EU-Außenminister in Slovenien treffen.
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Griechenland / Athen. Eine Kampagne des Höchstkommissariats für Flüchtlingsfragen der UNO unter dem Titel „es gibt um uns herum Gespenster" begann gestern in Athen. Diese Kampagne betrifft die grundlegenden Fragen der Flüchtlinge in Griechenland.
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Die Gespräche bezüglich der Lösung der Namensfrage der ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien (UNO-Kurzbezeichnung: FYROM) werden im Sommer fortgesetzt. Der dafür beauftragte UNO-Sondervermittler Matthew Niemetz wird im Juli sowohl Athen als auch Skopje einen offiziellen Besuch abstatten. Das hat er am Dienstag in New York mit den beiden Botschaftern, die von ihren Staaten zur Lösung der Namensfrage beauftragt worden sind, besprochen. Von den beiden Nachbarländern erwartet Niemetz allerdings keine neuen Vorschläge. Vielmehr möchte er auf Basis der früher geführten Gespräche beginnen.
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