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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Wahlen

Neuen Meinungsumfragen zufolge sinkt die Popularität der Regierungspartei Nea Dimokratia (ND) im Vergleich zur oppositionellen PASOK deutlich. Dem Meinungsforschungsinstitut Marc zufolge, die für die Sonntagsausgabe der Zeitung „Ethnos“ erstellt wurde, würden 33,7% der Befragten die PASOK wählen, wenn zum gegenwärtigen Zeitpunkt Wahlen stattfinden würden. Der gleichen Umfrage zufolge würden nur 27,5% der ND ihre Stimme geben. Das ist ein Unterschied von 6,2%. Die Kommunistische Partei KKE würde 7,8% der Stimmen erhalten.
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Aus den bevorstehenden Europawahlen könnte das Bündnis der Radikalen Linken (SYRIZA) als stärkste griechische Partei hervorgehen. Diese Schlussfolgerung legen immer mehr Umfragen nahe. Der jüngsten Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Pulse für die Wochenzeitung „To Pontiki" zufolge liegt SYRIZA mit einem Abstand von zwei Prozentpunkten vor der konservativen Regierungspartei ND von Ministerpräsident Samaras. 19 % der Befragten würden demzufolge für SYRIZA votieren. Die ND würde 17 % der Stimmen erhalten.
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Griechenlands Oppositionsführer Tsipras hat am Samstag eine Rede auf der  internationalen Messe Thessaloniki gehalten. Dabei hat er die Notwendigkeit von vorverlegten Parlamentswahlen wiederholt. Gleichzeitig versprach er für den Fall einer Regierungsübernahme Steuererleichterungen, Lohnerhöhungen und anderes mehr. In der eineinhalbstündigen Rede des SYRIZA-Vorsitzenden Alexis Tsipras am Wochenende in Thessaloniki war eines nicht zu überhören: Das Linksbündnis bereitet sich auf einen Wahlkampf vor. Erklärtes Ziel ist eine anschließende Übernahme der Regierung.
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In Griechenland ist es am Montagnachmittag zu einer umfassenden  Regierungsumbildung gekommen. Das neue Kabinett wird am Dienstag um 15.30 Uhr vereidigt. Insgesamt werden 17 neue Mitglieder in die Regierungsriege aufgenommen. Nicht mehr aufgestellt wurde u.
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Die Regierung in Griechenland erhält nach den Europawahlen eine kleine Verstärkung. Mindestens zwei bisher unabhängige Parlamentarier ziehen in Betracht, mit dem kleineren Regierungspartner PASOK zu kooperieren. Es handelt sich um Andreas Loverdos (r. im Bild) und Christos Aidonis, die vor zwei Jahren aus der PASOK ausgetreten sind, weil sie mit den Spar- und Reformmaßnahmen, die die Regierung durchgesetzt hat, nicht einverstanden waren. Wenn die beiden endgültig in die Fraktion zurückgekehrt sind, hat die PASOK anstatt der bisher 27 wieder 29 Volksvertreter.
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