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Mittwoch, 16. September 2009 16:56

Griechenland vor den Wahlen TT

Premier Karamanlis (l.) spricht von einem „schwierigen Kampf" Griechenland / Athen. Premier Kostas Karamanlis gab sich in einem Interview mit dem privaten Fernsehsender Antenna am Dienstagabend zuversichtlich, dass seine Nea Dimokratia Zeit und Argumente habe, um bei den Wahlen am 4. Oktober das Vertrauen der Bürger für sich zu gewinnen. „Natürlich wissen wir, dass es ein schwieriger Kampf ist, aber wir haben eine klare Botschaft, eine klare Position.
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Griechenland / Athen. Die Regierungspartei Nea Dimokratia stellte am Montag die Liste ihrer 397 Kandidaten für das am 4. Oktober zu wählende Parlament vor. Nicht aufgestellt wurden u.a.
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Griechenland/Athen. Nach einer Sitzung des parteiübergreifenden Wahlkomitees  (siehe Foto) wurde am Dienstagabend die Aufschlüsselung der Sendezeiten für die Wahlspots in den elektronischen Medien bekannt gegeben. Die beiden größten Parteien, Nea Dimokratia und PASOK, erhalten demnach 37,5  Prozent freie Sendezeit, die kleineren Parteien müssen sich die restlichen 25 Prozent teilen. Berücksichtigt wurden dabei auch die der Grünen/Ökologen, die bei den Europawahlen im Juni einen Abgeordneten nach Straßburg entsenden konnte. Beschlossen wurde außerdem, dass zwei Fernsehdebatten übertragen werden sollen: Eine unter Beteiligung aller Parteiführer und eine zwischen Regierungschef Karamanlis und PASOK-Vorsitzenden Papandreou.
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Griechenland / Athen. Die Oppositionspartei PASOK liegt mit 5,5% vor der Regierungspartei Nea Dimokratia. Das geht aus einer neuen Umfrage hervor, die das Meinungsforschungsinstitut GPO für den Fernsehersender MEGA erstellte.Demzufolge würde die Nea Dimokratia zum gegenwärtigen Zeitpunkt 26,5% der Wählerstimmen erhalten und die PASOK 32%. Für die kommunistische Partei KKE votierten 6,8% der Befragten.
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Griechenland / Athen. Griechenlands Premierminister Kostas Karamanlis hat am Samstag im Rahmen seiner Rede auf der 74. Internationalen Thessaloniki Messe umfangreiche Sparpläne vorgestellt, mit denen er das Land im Falle eines Wahlsieges aus der schwierigen Wirtschaftslage führen will (siehe Foto). Hierzu gehören unter anderem drastische Kürzungen bei den öffentlichen Investitionen, ein Einfrieren der Löhne und Pensionen der Beschäftigten im öffentlichen Dienst sowie Veränderungen im Steuersystem. Die Rede, deren Inhalt im Vorfeld streng geheim gehalten worden war, wurde von politischen Beobachtern als die wichtigste in seiner Amtszeit als Premierminister bezeichnet.
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