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„Thessaloniki hat endlich den Flughafen, den die Stadt verdient.“ Mit diesen Worten beschrieb Premierminister Kyriakos Mitsotakis am Mittwoch (19.5.) den gründlich renovierten Flughafen „Makedonia“ der nordgriechischen Metropole. Die dafür notwendigen Arbeiten hatte das deutsche Unternehmen Fraport übernommen, das sowohl den Airport „Makedonia“ als auch dreizehn weitere Provinzflughäfen in Griechenland gepachtet hat.

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Griechenland zählt zu den sicheren Corona-Destinationen, und der Tourismus kann mit vorsichtigen Schritten wieder beginnen. Am Mittwoch (27.5.) kündigte Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis an, dass der Flughafen von Thessaloniki „Makedonia“ bereits ab dem 15. Juni wieder Flugzeuge aus dem Ausland landen und starten lässt.

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Ab dem 15. Juni werden Flüge aus Ländern, die eine ähnliche Situation bezüglich der Ausbreitung der Corona-Pandemie aufweisen wie Griechenland, wieder nach Athen erlaubt. Es werden weiterhin Stichproben auf das Coronavirus durchgeführt.

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Die Tourismus-Saison in Griechenland kommt immer stärker in die Gänge. Der Flughafen „Makedonia“ in der nordgriechischen Metropole Thessaloniki wird bereits ab dem 15. Juni Maschinen aus dem Ausland empfangen. Das kündigte Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis am Dienstag (26.5.) an. Es ist allerdings noch nicht geklärt, welche Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden, um die Gefahr einer Ausbreitung des Coronavirus zu minimieren.

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Flugreisen nach Griechenland sollen künftig angenehmer werden. Der Geschäftsführer (CEO) von Fraport Greece Alexander Zinell hat am Montag die Pläne für die Neugestaltung der 14 griechischen Flughäfen vorgestellt, die von Fraport betrieben werden.
Auf dem „Makedonia“-Flughafen von Thessaloniki etwa soll der Terminal-Bereich um 30.000 Quadratmeter erweitert werden. Insgesamt will das Unternehmen hier 87 Millionen Euro investieren.

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