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Erdbeben der Stärke 4,6 bei Kreta gemessen

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Ein Erdbeben der Stärke 4,6 auf der Richterskala ist in der vergangenen Nacht um 2.46 Uhr zwischen Kreta und der Dodekanes-Insel Kassos registriert worden. Das Epizentrum des Bebens lag 414km südöstlich von Athen und befand sich in einer Tiefe von 69km. Um 6.49 Uhr wurde außerdem ein Nachbeben der Stärke 2,9 in einer Entfernung von 26km nordöstlich von Chania in 10km Tiefe gemessen.
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Immer mehr Griechen emigrieren nach Deutschland

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Wegen der prekären wirtschaftlichen Lage Griechenlands und der hohen Arbeitslosigkeit emigrieren immer mehr Griechen ins Ausland. Vor allem Deutschland ist ein beliebtes Ziel. Der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OEZD) zufolge seien im zweiten Halbjahr 2011 etwa 15.000 Griechen nach Deutschland ausgewandert. Einer der wichtigsten Gründe dafür ist die steigende Arbeitslosigkeit.
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Euronews sendet bald auch auf Griechisch

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Der Europäische Fernsehsender euronews soll bis Ende des Jahres auch auf Griechisch senden. Damit ist Griechisch die 12. Sprache dieses multilingualen Senders. Bekannt gegeben wurde dies am Dienstag während einer gemeinsamen Pressekonferenz des griechischen Staatsfernsehens ERT mit dem zyprischen Staatsfernsehen RIK und euronews. Besetzt werden soll der Sender von griechischen und zyprischen Journalisten.
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Vor den Wahlen mehren sich gewaltsame Übergriffe TT

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Vor den Parlamentswahlen am Sonntag mehren sich gewalttätige Zwischenfälle in Griechenland. Die Motive dafür sind unterschiedlich. Zum Teil ist ein rechtsradikaler Hintergrund zu vermuten. Fünf Tage vor den Parlamentswahlen mehren sich gewalttätige Zwischenfälle in die Öffentlichkeit. Am Dienstagabend haben zwei Unbekannte einen Stand der kommunistischen KKE, der für den Wahlkampf errichtet worden war, attackiert und den Verantwortlichen des Standes leicht am Kopf verletzt.
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Tochter und Ehefrau von Ex-Minister Tsochatzopoulos ebenfalls in U-Haft TT

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Die Tochter des ehemaligen PASOK-Ministers Akis Tsochatzopoulos, Areti Tsochatzopoulou (Foto), wurde am Freitag von der Staatsanwaltschaft vernommen und anschließend in Untersuchungshaft in den Frauenflügel des Gefängnisses im Athener Stadtteil Korydallos überstellt. Vorgeworfen wird ihr Geldwäsche, wobei ihr Vater selbst eine Schlüsselrolle gespielt haben soll. Vernommen wurde sie über eine 402 Quadratmeter große Wohnung im Athener Nobel-Stadtviertel Kolonaki. Über Off-Shore Firmen sollen mit dem Kauf dieser Immobilie Schmiergelder gewaschen worden sein, die Tsochatzopoulos als früherer Verteidigungsminister empfangen haben soll. Konkret wurde die Beschaffung zweier Waffensysteme genannt.
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