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Die „unerwartete“ Egialia (Teil 1): Ganz nahe an der versunkenen Stadt Hellike

An der Region Egialia auf der Nordpeloponnes fahren fast alle Touristen einfach vorbei. Sie bietet aber den Besuchern Einiges und ist mit ihrem Zentrum, der Stadt Egio, idealer Ausgangspunkt für Ausflüge zum Meer und in die Berge. Viele Gebäude von Egio tragen übrigens die Handschrift des sächsischen Architekten Ernst Ziller (1837-1923).

Die Straße von Korinth nach Patras gilt gemeinhin nicht als sonderlich reizvoll. Touristen sehen zu, die seit Jahren von permanenten Baustellen übersäte und noch dazu gefährlichste Straße Griechenlands – an der seit Jahren gebaut wird, und die eventuell bis Ende 2015 fertig gestellt sein soll – so schnell wie möglich unfallfrei hinter sich zu bringen.

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Kultur- und Ausgehtipps für Athen und ganz Griechenland

Kunst: „The Lumen Prize” – Ausstellung
Athen. Der „Lumen Prize“ gehört weltweit zu den bedeutendsten Auszeichnungen im Bereich der digitalen Kunst. Seit 2011 wird er jedes Jahr in Cardiff vergeben, um dieser innovativen Kunstrichtung zu größerer Bekanntheit zu verhelfen. Seit dem 31. Oktober und noch bis zum Ende dieser Woche (30. November) können die 50 besten Werke der teilnehmenden Künstler im Onassis-Kulturzentrum betrachtet werden.

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Kultur und Ausgehtipps für Athen (13.08.2010)

MusikIm Attiko Theatro gibt es am heutigen Freitag ein Konzert mit dem Titel: „Emeis oi Ellines … ki omos akoma tragoudame“ – zu Deutsch: „Wir Griechen … dennoch wir singen noch“. Auf der Bühne stehen dann Jorgos Papadopoulos, Jorgos Ydraios, Maria Spyropoulou und Eleftheria Kourlia. Das Konzert des Freitags beginnt um 21.00 Uhr. Das Attiko Alsos befindet sich in der Karpenissioti-Straße, an der Rundstraße von Galatsi.
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