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Vor einem Bündel ungelöster Probleme steht die griechische Regierung in diesen Tagen. Dabei drängt die Zeit. Bereits in der kommenden Woche werden die Vertreter der „Troika“ in Athen erwartet. Auf Basis ihrer Erkenntnisse soll über die Vergabe eines weiteren Großkredites in Höhe von 89 Mrd. Euro entschieden werden.
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Am Montag hat der IWF die Auszahlung seines Anteiles an der 6. Kreditrate für Griechenland genehmigt. Nun wird in den kommenden Tagen wieder die „Troika" in Athen erwartet. Ins Visier genommen werden auch die rückläufigen staatlichen Einnahmen. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat sich am Montag entschieden, seinen Anteil in Höhe von 2,2 Mrd.
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Donnerstag, 24. November 2011 11:51

ND-Chef Samaras unterzeichnet Brief an Geldgeber

Am Mittwochnachmittag entschied sich der Vorsitzende der Nea Dimokratia, Antonis Samaras, den Geldgebern Griechenlands schriftliche Garantien zu geben. Damit bekennt er sich zu den Zielen des vereinbarten Sparprogramms. Das Hin und Her um die Auszahlung von 8 Mrd. Euro an Griechenland erreichte am Mittwoch einen neuen Höhepunkt. Antonis Samaras, Vorsitzender der zweitgrößten Partei des Landes Nea Dimokratia (ND), entschloss sich nach langem Zögern einen verpflichtenden Brief an die Geldgeber zu senden.
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Der griechische Übergangsministerpräsident Loukas Papadimos (siehe Foto) trifft sich heute in Brüssel mit dem Präsidenten der Europäischen Kommission Jose Manuel Barroso und mit dem Präsidenten des Europäischen Rates Hermann van Rompuy. Papadimos will seine Gesprächspartner über die Bemühungen Griechenlands, die Haushaltsziele für das Jahr 2011 einzuhalten, informieren. Außerdem wird er ihnen die Details zum Haushaltsplan 2012 erläutern. Ein wichtiges Gesprächsthema wird auch die Auszahlung der 6. Tranche eines Gesamtkredites in Höhe von 110 Mrd.
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Beim EU-Gipfel in Brüssel wurde in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag ein 50%-iger Schuldenschnitt für Griechenland vereinbart. Die Troika-Delegation soll nun permanent zur Kontrolle in Athen bleiben. Gerüchte über vorverlegte Parlamentswahlen wurden von Ministerpräsident Papandreou dementiert. Bis in die ersten Morgenstunden des Donnerstags hat der EU-Gipfel in Brüssel getagt, um zu einer Entscheidung bezüglich eines Schuldenschnitts für Griechenland zu finden. Letztendlich einigte man sich darauf, dass Athen einen „Haircut" von 50 % erhält.
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