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Montag, 07. Januar 2013 15:25
Syriza beantragt Voruntersuchungskommission auch für PASOK-Chef
Im Laufe des heutigen Montags will das Linksbündnis SYRIZA eine
Voruntersuchungskommission über die Aktivitäten des ehemaligen
Finanzministers Jorgos Papakonstantinou, aber auch des Vorsitzenden
der sozialistischen Regierungspartei PASOK Evangelos Venizelos im
Parlament einbringen. Es geht dabei um die Aufklärung von
Manipulationen an der sogenannten „Lagarde“-Datenliste. Der Fall
hat zu einer verbalen Kontroverse zwischen der PASOK und SYRIZA
geführt. Auch innerhalb der Demokratischen Linken (DIMAR) die
zusammen mit der Nea Dimokratia und der PASOK die Regierung trägt,
kriselt es. Zwei Parlamentarier der DIMAR drohen damit, gegen die
Richtlinie der Partei und für die Voruntersuchungskommission von
Syriza zu stimmen.
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Donnerstag, 03. Januar 2013 15:49
Syriza will auch gegen PASOK-Chef Venizelos ermitteln TT
Das Linksbündnis Syriza will eine Untersuchungskommission für zwei
Ex-Finanzminister einberufen lassen. Ziel ist die Aufklärung von
Manipulationen an der „Lagarde-Liste", mit deren Hilfe mögliche
Steuersünder ausfindig gemacht werden könnten. Die Gründung eines
Vor-Untersuchungsausschusses, der der Frage nachgehen soll, ob die
beiden ehemaligen Finanzminister der sozialistischen Partei PASOK
Jorgos Papakonstantinou (siehe Foto) und Evangelos Venizelos
eventuell Verantwortung im Sinne des Strafrechtes tragen könnten,
beantragt das Links-Bündnis Syriza. Einen entsprechenden Entschluss
fasste die Partei am Mittwochabend. Hintergrund ist die so genannte
„Lagarde-Liste", die offenbar manipuliert wurde.
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Dienstag, 04. Dezember 2012 15:38
PASOK-Chef ruft zur Einheitsfront gegen Neonazis auf TT
Der Vorsitzende der griechischen Sozialisten (PASOK), Evangelos
Venizelos, setzt sich für eine politische Isolierung der
faschistischen Chryssi Avgi (Goldene Morgenröte) ein. Seiner
Ansicht nach müsse ein breites Spektrum von Politikern und aus den
Reihen der Gesellschaft der Gewalt Widerstand entgegen setzen. Die
Theorie der Gewalt durch extreme Kräfte sei historisch im II.
Weltkrieg beantwortet worden. Ein entsprechendes antinazistisches
Bündnis müsse man auch in der heutigen Zeit schließen.
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Montag, 07. Mai 2012 00:32
Regierungsbildung in Griechenland gestaltet sich äußerst schwierig TT
Das politische System in Griechenland steht vor neuen
Herausforderungen. Mit dem bisher vorliegenden Wahlergebnis der
vorgezogenen Parlamentswahlen vom Sonntag werden die Karten völlig
neu gemischt. Die beiden bisherigen Volksparteien wurden
demontiert, am dramatischsten die Panhellenische Sozialistische
Bewegung PASOK; äußerst enttäuschend verlief der Urnengang auch für
die konservative Nea Dimokratia (ND), die bis zuletzt eine absolute
Mehrheit „gefordert" hatte. Größter Gewinner ist das Linksbündnis
SYRIZA, das zur zweitstärksten Partei aufstieg. Nach dem
vorläufigen Endergebnis und nach Auszählung von fast
99,97 % der Stimmen, ergibt sich folgendes Bild: 18,85 % für die ND
(108 Sitze), darauf folgen die SYRIZA (16,78 %; 52 Sitze), die
PASOK (13,18 %; 41 Sitze), die rechtspopulistischen „Unabhängigen
Griechen" (10,60 %; 33 Sitze), die Kommunistische Partei KKE (8,48
%; 26 Sitze), die rechtsextreme „Chryssi Avgi" (6,97 %; 21
Sitze) und die Demokratische Linke (6,10 %; 19 Sitze).
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Montag, 11. April 2011 16:47
Griechenland: Parlamentarier der PASOK verhindern Glücksspiel-Gesetz
Die Vorlage eines Gesetzentwurfes über das Glücksspiel sorgte am
Donnerstag bei der Parlamentsfraktion der PASOK für scharfe verbale
Auseinandersetzungen. Eine überwiegende Anzahl der anwesenden
Parlamentarier forderte die Rücknahme des Entwurfes.
Premierminister Jorgos Papandreou, der sich zum Zeitpunkt der
Fraktionssitzung seiner Partei im Ausland befand, soll daraufhin
während eines Telefonats entschieden haben, dass der Gesetzentwurf
zurückgezogen wird. Der Entwurf hatte bereits zweimal den
Ministerrat passiert und sollte ursprünglich in dieser Woche dem
Parlament zur Abstimmung vorgelegt werden. Finanzminister Jorgos
Papakonstantinou hatte das geplante Gesetz mit den Worten
verteidigt, dass dadurch jährlich 700 Mio.
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