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Am Dienstag (6.1.) hat starker Regen in der Region Epirus in Westgriechenland zu Erdrutschen und Überschwemmungen geführt.

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Schweres Unwetter traf in den letzten Tagen auf den Westen Griechenlands. Besonders betroffen sind die Ionischen Inseln, Epirus und der Westen der Peloponnes. Dort hat ein extrem heftiger Sturm im Fischerdorf Finikounda große Schäden angerichtet:

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Große Teile Westgriechenlands, darunter die Insel Korfu, aber auch die Region um die Meteora-Klöster bei Kalambaka wurden am Wochenende von heftigen Regenfällen heimgesucht. Es kam zu Überschwemmungen und Stromausfällen. Ganze Dörfer waren durch Erdrutsche von der Außenwelt abgeschnitten.

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Für schwere Schäden sorgten heftige Unwetter, die sich in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (19./20.11.) über Epirus und dem nördlichen Ionischen Meer ereigneten. Viele umgestürzte Bäume waren die Folge; zahlreiche Erdrutsche verursachten Beschädigungen des Stromnetzes.

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Zu einem Unwetter ist es in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (18./19.11.) im Westen und Nordwesten Griechenlands bzw. im Epirus und auf den Ionischen Inseln gekommen.

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