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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Sicherheit

Griechenland / Athen. Das Forum 2020 organisierte gestern eine Veranstaltung unter dem Titel „Die Zukunft des modernen europäischen Mitte-Rechts-Flügels: regionale Kooperation für die Sicherheit von Ländern und Bürgern.“ Es sprachen u. a. Verteidigungsminister Evangelos Meimarakis und der frühere EU-Kommissar Michael Barnier.
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Griechenland / Athen. 57 Prozent der Schüler Athens fühlen Unsicherheit auf ihrem täglichen Schulweg. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie des Nationalen Metsovio Polytechnikums für die Gemeinde Athen. Grund der Unsicherheit der Schüler sind das Verhalten der Kraftfahrer sowie die häufig auf den Bürgersteigen der Stadt geparkten Fahrzeuge. Einzelheiten dieser Studie gab am gestrigen Donnerstag der Vize-Bürgermeister der Stadt Athen, Chronis Akritidis, in einer Sendung des Radiosenders der Stadt Athen „Athina 98,4“ bekannt.
Freigegeben in Politik
Im Athener Küstenvorort Hellenikon kam am Sonntagnachmittag ein 13-jähriger Junge auf einem Rummelplatz auf tragische Art ums Leben. Seine neunjährige Schwester wurde schwer verletzt, soll aber außer Lebensgefahr sein. Die beiden Kinder verunglückten beim Zorbing, einer Freizeitaktivität, bei der man in überdimensionierten doppelwandigen Kunststoffbällen oder Zylindern einen Hang herabrollt oder sich nach Art eines Hamsterrades auf einer ebenen Fläche bzw. der Wasseroberfläche fortbewegt. Die beiden Kinder spielten in einem Zorbing-Zylinder, der normalerweise als kindgerecht gilt, auf der Oberfläche eines Wasserbeckens, als ihr Zylinder von einer starken Böe ergriffen und mehrere Meter weit an Land geschleudert wurde.
Freigegeben in Chronik
Griechenland / Athen. In Zukunft sollen auf griechischen Straßen keine verkehrsunsicheren Fahrzeuge mehr fahren. Das sieht ein Gesetzentwurf vor, den Infrastruktur-, Transport- und Netzwerk-Minister Dimitris Reppas am Montag präsentierte. Außerdem soll ein nationaler Rat zur Verkehrssicherheit eingerichtet, Mechanismen zur Verbesserung des griechischen TÜVs (KTEO) sowie ein neues Lizenzsystem für den Betrieb von Werkstätten und Tankstellen geschaffen werden. Schätzungen gehen davon aus, dass bisher 35 bis 40 Prozent der Fahrzeuge nie bei KTEO geprüft wurden.
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Dienstag, 16. Dezember 2008 15:18

Tourismusbranche befürchtet Verluste

Griechenland / Athen. Vor dem Hintergrund der Unruhen der vergangenen Tage in Athen traf sich gestern Tourismusminister Aris Spiliotopoulos mit Vertretern der Tourismusbranche. Die Tourismusindustrie erwartet einen regelrechten Absturz der Einnahmen für Athen. Die Stadt sei wie leergefegt. Die Athener Hotelbesitzer vermelden, dass 80 Prozent der Reservierungen während der Unruhen storniert wurden.
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