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Freitag, 31. Oktober 2014 14:22

Mini-Kabinettsumbildung in Griechenland

Griechenland hat einen neuen Verteidigungsminister. Es handelt sich um den konservativen Politiker Nikos Dendias (ND), der bisher das Entwicklungsministerium leitete. Grund für den Personalwechsel ist die Tatsache, dass der bisherige Minister für Verteidigung Dimitris Avramopoulos (ebenfalls ND) ab dem morgigen 1. November bei der Europäischen Kommission den Posten des Kommissars für Immigration und Innere Angelegenheiten im Kabinett Juncker übernimmt.

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Drei Soldaten kamen heute Nachmittag durch die Explosion eines Minenwerfers ums Leben. Zudem wurden ein Offizier schwer und drei weitere Soldaten leicht verletzt. Verteidigungsminister Dimitris Avramopoulos hat für die griechischen Streitkräfte drei Trauertage angeordnet. Er forderte den Generalstab des Militärs dazu auf, die genauen Hintergründe des Unfalls so schnell als möglich zu untersuchen.
Das Geschehen hat sich während einer programmierten Übung mit schweren Waffen auf dem Truppenübungsplatz Glafyron bei Volos in Zentralgriechenland ereignet. Im Einsatz waren die Soldaten mit Mörsern bzw. 81 cm Mienenwerfern. Bei den zwei der tödlich Verunglückten handelt es sich um Berufssoldaten, der dritte hatte seinen Wehrdienst geleistet. (Griechenland Zeitung / eh, Foto: Eurokinissi) 

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Das Gerichtsverfahren gegen den ehemaligen Verteidigungsminister Akis Tsochatzopoulos wird am 8. Mai fortgesetzt. Zu Prozessbeginn am Montag sprach er von „staatlicher Gewalt" zu seinen Lasten. Er sei unschuldig. Er forderte zudem, dass seine Ehefrau aus „humanitären Gründen" freigelassen werden müsse.
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In einer Anklageschrift wird der ehemalige griechische Minister Akis Tsochatzopoulos als eine Persönlichkeit charakterisiert, die eine Tendenz „zum Verbrechen der Legalisierung von Einnahmen aus verbrecherischen Aktivitäten“ hat. Aufgeführt sind in der Anklageschrift u. a. die Annahme von Schmiergeldern für den Kauf von Waffensystemen für den griechischen Staat, illegale Bereicherung und illegale Finanzierung von Wahlkampagnen. In vielen Fällen soll der Ex-Politiker dadurch dem Staat geschädigt haben.
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Russland/ Moskau. Verteidigungsminister Evangelos Venizelos hielt sich in dieser Woche zu einem mehrtätigen offiziellen Besuch in Russland auf. Bei den Konsultationen mit seinem Amtskollegen Anatoly Serdyukow sowie anderen Politikern ging es um die Kooperation im Rüstungsbereich, um Fragen internationaler Politik, aber auch um griechelandrelevante Themen wie die Zypernfrage, den Balkan und die Beziehungen zur Türkei. Venizelos beteuerte gegenüber seinen Gesprächspartnern auch, dass die griechische Bevölkerung die Trauer und die Empörung der russischen Bevölkerung über den jüngsten Terroranschlag in der Moskauer U-Bahn teile und brachte seine Solidarität im Kampf gegen den Terrorismus zum Ausdruck. Der Gast aus Athen legte an der Metro-Station Lubjanka Blumen nieder, wo am Montagmorgen fast 40 Menschen durch Selbstmordattentäter getötet wurden.
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