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Juni 2026 - GRIECHENLAND.NET

Trinken die Griechen den teuersten Kaffee?

Griechenland/Athen. Der teuerste Kaffee Europas wird möglicherweise in Athen serviert. Einer Untersuchung der Tageszeitung "Kathimeriní" zufolge kostet die Tasse Espresso in Athen durchschnittlich 2,80 Euro, während der gleiche Kaffee in Brüssel für nur einen Euro, in Paris für 1,80 Euro, in London für 2,30 Euro, in Berlin für 2,00 Euro und in Rom für 1,00 Euro zu haben sei. Der Filterkaffee kostet in Athen im Schnitt um die 2,60 Euro, der Griechische Kaffee (Ellinikós) um die 2,40 Euro. Die Besitzer der Cafés führen ihre gepfefferten Preise einerseits auf die hohen Geschäftsmieten zurück.
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Koordinations- und Sicherheitspläne für Olympia 2004 werden konkret

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Immer konkreter werden die Pläne, um Versorgungs-, Transport- und Sicherheitsprobleme während der Olympischen Spiele 2004 zu vermeiden. So werden in der Zeit vom 2. August bis zum 4. September die öffentlichen Verkehrsmittel in Athen rund um die Uhr im Einsatz sein, um einen reibungslosen Transport der Gäste zu garantieren. Wer im Besitz von Tickets für die Sportveranstaltungen ist, wird U-Bahn, S-Bahn, Busse, Straßenbahnen kostenlos benutzen können.
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Athen dementiert „Spiegel“-Bericht über angeblichen Albaner-Aufstand

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Einen Bericht des "Spiegel" über angebliche Pläne für eine bewaffnete Rebellion von albanischen Extremisten auf griechischem Territorium wies Athen kategorisch zurück. Aus Kreisen des Außenministeriums hieß es, dass der Bericht "provokant" sei und sich auf "nicht existente" Daten stütze. Der Artikel im "Spiegel" unter dem Titel "Aufstand der Skipetaren" beruft sich auf die Aussagen eines 27jährigen albanischen Studenten in Thessaloniki, der behauptet, dass paramilitärische Gruppen an der griechisch-albanischen Grenze noch vor den Olympischen Spielen im August 2004 eine Erhebung planten, um damit ein "Großalbanien" zu schaffen. Jeder Kämpfer, der sich am Aufstand für ein halbes Jahr beteiligt, soll von einer nicht genannten albanischen Partei 15.000 Euro erhalten.
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Hungerstreik von "Gipfel-Gefangenen"

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Der EU-Gipfel von Thessaloniki liegt fünf einige Monate zurück. Im Zuge der Protestaktionen von Globalisierungsgegnern und zahlreichen anderen Organisationen kam es damals zu mehreren Festnahmen. Sieben Personen befinden sich seither noch immer in Haft. Fünf davon traten vor einigen Wochen in den Hungerstreik und mussten in dieser Woche - gezeichnet von der langen Nahrungsverweigerung - in ein Krankenhaus in Thessaloniki eingeliefert werden. Bei den Hungerstreikenden handelt es sich um drei Griechen, einen Spanier und einen Engländer.
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Tzitzibíra statt Coca Cola?

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Griechenland/Athen.Was darf´s denn sein? Soumáda, Tzitzibíra, Kóla One oder Epsa? Bei diesen Namen handelt es sich um keine exotischen Cocktails, sondern um Erfrischungsgetränke, die in Griechenland hergestellt werden und lange Tradition haben. Nachdem sie im Zuge der multinationalen Giganten fast verschwunden waren, erleben sie jetzt eine neue Blüte und tauchen verstärkt in den Regalen der Supermärkte auf.
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Europaweite Umfrage: Wirtschaftsprobleme und Angst vor Fremden

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"Locker" mit ihrem derzeitigen Einkommen kommen lediglich 10,6 % der Griechen aus. 35,3 % geben an, dass sie damit nur "schwer hinkommen"; 36,5 % erklärten: "Man schafft es"; 16,8 %: "Nur sehr schwer". Dies geht aus einer am Mittwoch in Athen präsentierten Umfrage hervor, die in 23 europäischen Ländern durchgeführt wurde. Hoch ist demzufolge die Fremdenfeindlichkeit im Lande. 82,7 % gaben an, dass nur wenigen oder gar keinen Ausländern der ständige Aufenthalt im Lande erlaubt sein dürfe.
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Mindestens 20.000 Athener wollen während der Olympiade Zimmer vermieten

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Etwa 20.000 Athener haben sich bisher offiziell bereit erklärt, ihre Wohnung oder ihr Haus zur Beherbergung von Gästen während der Olympiade 2004 zur Verfügung zu stellen. Die daraus erwachsenden Einkünfte kommen komplett den Vermietern zu Gute. Wie das für die Vermietung von Privatunterkünften verantwortliche Unternehmen "Philoxenia ´04" mitteilte, sollen die Mietpreise während der Olympiade zwischen 30 und 90 Euro pro Nacht und Person liegen. Die Preise für Luxusobjekte sind nach oben offen.
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Streiks behinderten am Dienstag Teile des öffentlichen Lebens

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Mit einem landesweiten 24-Stunden-Streik verlieh die Gewerkschaft der Angestellten im öffentlichen Dienst (ADEDY) am Dienstag ihren finanziellen Forderungen Nachdruck. Den Streikenden haben sich auch die Angestellten der der Olympic Airways (OA) angeschlossen, so dass es zu deutlichen Behinderungen im Flugverkehr kommt. Insgesamt wurden am Dienstag 19 Inlandsverbindungen der OA ersatzlos gestrichen. Dem Streik nicht angeschlossen haben sich die Angestellten der Eisenbahn und des öffentlichen Nahverkehrs. Bestreikt wird außerdem bereits seit fünf Tagen die Fährverbindung zwischen Patras und Zentralgriechenland (Rio - Antirio).
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Tonnen von Sand aus der Sahara kreisen über Griechenland

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Tausende Tonnen feinen Staubes aus der Sahara wehten die Südwinde der letzten Stunden in die Atmosphäre Griechenlands. Die Regenfälle, die in dieser Woche erwartet werden, dürften deshalb als Schlamm- bzw. Sandfluten zur Erde niedergehen, die alles mit einer weiß-gelben Sandschicht bedecken wird. Während sich die peniblen Städter über die Verschmutzung ihrer PKW ärgern, begrüßen erfahrene Landwirte das "Sahara-Phänomen" durchaus, weil der Staub aus Nordafrika als guter Dünger für den Boden gilt. Das Phänomen des Sandregens tritt normalerweise vor allem im Frühjahr auf.
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