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Juni 2026 - GRIECHENLAND.NET

Griechen essen immer mehr Fleisch

  • Freigegeben in Chronik
Die Griechen zählen zu jenen Europäern, die am meisten rotes Fleisch konsumieren; gleichzeitig ist ein tendenzieller Rückgang des Verbrauchs von Obst und Gemüse festzustellen. Experten des griechischen Gesundheitsministeriums, die für die Nahrungspolitik zuständig sind, raten nun ihren Landsleuten dringend, den Verzehr von rotem Fleisch einzuschränken, Gemüse und Hülsenfrüchten sowie Fisch den Vorzug zu geben. „Zurück zur mediterranen Küche“, die wesentlich gesünder sei als Fastfood oder Fertiggerichte, lautet das Motto der Nahrungsexperten. Um schon bei den Kleinen anzusetzen, will man vor allem Aufklärungsarbeit in Schulen leisten. Pro Kopf und Jahr werden in Griechenland 85 Kilo rotes Fleisch „verfressen“, jedoch nur 15 kg Fisch.
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Heiße und kalte Strände

In den griechischen Meeren findet sich für alle Geschmäcker etwas – das betrifft nicht nur die Schönheiten, sondern auch die … Wassertemperaturen. Je nach Passion kann man zwischen Stellen wählen, deren Skala von 20 Grad Celsius bis nahe an die 30 Grad reicht. Die Ursachen für die kühleren Regionen sind unterschiedlich. In Südwestkreta oder an der Küste des Epirus im Westen des Festlandes beispielsweise ist die kühle Temperatur auf das so genannte „upwelling“ zurückzuführen, wie ein Spezialist gegenüber der Tageszeitung „To Víma“ erklärte. Dabei werden Wassermassen aus kalten Schichten aus der Tiefe an die Oberfläche gebracht.
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Freudenhäuser Athens geraten in Bedrängnis

  • Freigegeben in Chronik
Die Proteste der Prostituierten nutzen nichts. Die Gemeinde Athen will hart durchgreifen und alle Bordelle, die den gesetzlichen Voraussetzungen nicht Genüge tun, schließen. Etwa 15 Freudenhäuser in der Hauptstadt sind von dieser Maßnahme bedroht. Die Betreiber der Etablissements wenden ein, dass sie mit dem ehemaligen Bürgermeister Avramópoulos andere Vereinbarungen getroffen hätten. Athens Stadtoberhaupt Dóra Bakogiánni lässt sich aber nicht von ihrem Vorhaben abbringen.
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Olympische Spiele bringen Schub für Griechenland

  • Freigegeben in Politik
Die Olympischen Spiele wirken sich auf das gesamte griechische Wirtschaftsleben positiv aus. Zu diesem Ergebnis kam erneut eine Studie, die jüngst bei einer Journalistentagung auf der Insel Samothráki präsentier wurde. Gleichzeitig verlieh man der Hoffnung Ausdruck, dass der Olympia-Effekt auch über den August 2004 – dem Zeitpunkt der Spiele - hinaus anhalten werde. Das Wirtschaftswachstum in Griechenland liegt mit 3,8 % weit über dem EU-Durchschnitt. Zirka ein halbes Prozent sollen die Olympischen Spiele dazu beitragen; dieser Wert wird sich 2004 weiter erhöhen und über 1 % betragen.
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Schweres Erdbeben im Ionischen Meer

  • Freigegeben in Chronik
Ein schweres Erdbeben erschütterte heute morgen um 8.15 Uhr die Ionischen Inseln und Westgreichenland. Das Epizentrum des Bebens befand sich 30 km westlich der Insel Lefkáda im Meer. Hunderte Meschen strömten aufgrund der Erschütterungen ins Freie. Nach bisherigen Meldungen kam es zu Erdrutschen auf der Insel Lefkáda bei Nídri sowie bei Sámi auf der Insel Kefaloniá.
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Viele arbeiten, viele arbeiten nicht

Nur 56,9 Prozent der griechischen arbeitsfähigen Bevölkerung, das heißt zwischen 15 und 64 Jahren, ist auch wirklich aktiv. Damit liegt Hellas deutlich unter dem europäischen Durchschnitt, der 64,2 Prozent erreicht. Nach Angaben von Eurostat schneiden die Männer der Altersgruppe 55 bis 64 relativ gut ab. Hier sind 55,1 % aktiv im Arbeitsleben, während der europäische Durchschnitt bei 49,0 Prozent liegt. Die Griechinnen hingegen erreichen nur 24,4 Prozent (EU-Durchschnitt: 30,2 Prozent).
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Unbegründeter US-Seitenhieb gegen Griechenland

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Eine etwas dubioser Bericht der "New York Times" rief heftige Reaktionen bei der griechischen Regierung hervor. In den "Times" wird behauptet, dass in Griechenland angeblich die Terrororganisation Al Kaida tätig sei. Ein Regierungssprecher sagte zu diesen Äußerungen, dass sie völlig aus der Luft gegriffen und unbegründet seien. Niemals sei bisher ein Indiz angeführt worden, "das Aktionen dieser Terrororganisation mit unserem Land in Verbindung bringt." Die US-Zeitung behandelt in ihrem Bericht die Sicherheit an Flughäfen.
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Neue Wende im Terroristenprozess? - „Bürgerkrieg“ im Gerichtssaal

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Eine neue Wendung scheint der seit Anfang März in Athen laufende Prozess gegen die Mitglieder der Terrorgruppe „17. November“ zu nehmen. Nachdem gegen Aléxandros Giotópoulos, einer der mutmaßlichen Anführer der Gruppe, bisher nur relativ wenig belastendes Material vorlag, packte der Mitangeklagte Pátroklos Tseléntis nun aus: „Giotópoulos ist ein wichtiges Mitglied der Gruppe gewesen und war an wichtigen Entscheidungen beteiligt“. Außerdem sei er über alle Aktionen im Bilde gewesen und habe „über alles Bescheid gewusst“. Auch der mitangeklagte Sotíris Kondýlis wandte sich gegen Giotópoulos: Im Gefängnis in Korydallós, wo die Angeklagten seit letztem Sommer einsitzen, und wo auch der Prozess stattfindet, habe es geheime Absprachen unter den Terroristen gegeben.
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Adoptionsprogramm für Athener Streuner

  • Freigegeben in Chronik
Einen Aufruf zur Adoption von Streunern richtet die Stadtgemeinde Athen an alle Tierfreunde. Ein Programm dieser Art wird erstmals in Griechenland durchgeführt und soll mit dazu beitragen, für die Tausenden von herrenlosen Hunden ein neues Heim zu finden. Mit der Adoption erhält der neue Besitzer auch die nötigen Papiere für das Tier. Die Stadt will darüber hinaus nach der Adoption Kontrollen durchführen, ob das neue Herrchen oder Frauchen sich um den Hund auch wirklich kümmern. Das Programm soll zu Beginn des kommenden Monats starten.
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