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Athen zeigt sich über das erhöhte Auftreten des Coronavirus in Italien sehr besorgt; man wolle sich aber vorerst auf die Sensibilisierung der Bevölkerung und der Behörden konzentrieren. Schülerausflüge nach Italien fallen vorerst aus. Zehn Schulklassen, die sich bereits im Nachbarland befinden, werden schleunigst zurückbeordert – eine Quarantäne ist für die Betroffenen nicht vorgesehen.

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Mittwoch, 22. Januar 2020 10:07

Brandanschläge in Athen und Patras

In der Nacht von Montag auf Dienstag ereigneten sich in Athen und in der Hafenstadt Patras auf der Peloponnes mehrere Brandanschläge. In Patras wurden mehrere Karnevalsfiguren in Brand gesetzt. Diese schmückten Teile der Stadt.

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Im Gedenken an den vor elf Jahren ermordeten 15-jährigen Schüler Alexandros Grigoropoulos kam es in Athen und anderen Städten am vorigen Freitag (6.12.) zu Kundgebungen, die zum größten Teil friedlich verliefen. Am Rande kam es allerdings in den Abendstunden zu Auseinandersetzungen zwischen gewaltbereiten Chaoten und der Polizei.

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In der Nacht von Montag auf Dienstag (28./29.10.) haben Unbekannte Molotowcocktails in die Lehrerzimmer des 4. und 5. Gymnasiums von Patras auf der Peloponnes geworfen.

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„Wir wollen die Partei einer neuen Epoche gründen.“ Das kündigte am Dienstag (15.10.) der frühere Ministerpräsident Alexis Tsipras vom Bündnis der Radikalen Linken (SYRIZA) in der Hafenstadt Patras auf der nördlichen Peloponnes an.

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