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Athen: 57 Prozent der Schüler fühlen sich auf ihrem Schulweg nicht sicher

  • Freigegeben in Politik
Griechenland / Athen. 57 Prozent der Schüler Athens fühlen Unsicherheit auf ihrem täglichen Schulweg. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie des Nationalen Metsovio Polytechnikums für die Gemeinde Athen. Grund der Unsicherheit der Schüler sind das Verhalten der Kraftfahrer sowie die häufig auf den Bürgersteigen der Stadt geparkten Fahrzeuge. Einzelheiten dieser Studie gab am gestrigen Donnerstag der Vize-Bürgermeister der Stadt Athen, Chronis Akritidis, in einer Sendung des Radiosenders der Stadt Athen „Athina 98,4“ bekannt.
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Tragischer Unfall auf Rummelplatz in Griechenland

  • Freigegeben in Chronik
Im Athener Küstenvorort Hellenikon kam am Sonntagnachmittag ein 13-jähriger Junge auf einem Rummelplatz auf tragische Art ums Leben. Seine neunjährige Schwester wurde schwer verletzt, soll aber außer Lebensgefahr sein. Die beiden Kinder verunglückten beim Zorbing, einer Freizeitaktivität, bei der man in überdimensionierten doppelwandigen Kunststoffbällen oder Zylindern einen Hang herabrollt oder sich nach Art eines Hamsterrades auf einer ebenen Fläche bzw. der Wasseroberfläche fortbewegt. Die beiden Kinder spielten in einem Zorbing-Zylinder, der normalerweise als kindgerecht gilt, auf der Oberfläche eines Wasserbeckens, als ihr Zylinder von einer starken Böe ergriffen und mehrere Meter weit an Land geschleudert wurde.
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Mehr Sicherheit bei Kraftfahrzeugen und an Tankstellen

Griechenland / Athen. In Zukunft sollen auf griechischen Straßen keine verkehrsunsicheren Fahrzeuge mehr fahren. Das sieht ein Gesetzentwurf vor, den Infrastruktur-, Transport- und Netzwerk-Minister Dimitris Reppas am Montag präsentierte. Außerdem soll ein nationaler Rat zur Verkehrssicherheit eingerichtet, Mechanismen zur Verbesserung des griechischen TÜVs (KTEO) sowie ein neues Lizenzsystem für den Betrieb von Werkstätten und Tankstellen geschaffen werden. Schätzungen gehen davon aus, dass bisher 35 bis 40 Prozent der Fahrzeuge nie bei KTEO geprüft wurden.
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Tourismusbranche befürchtet Verluste

Griechenland / Athen. Vor dem Hintergrund der Unruhen der vergangenen Tage in Athen traf sich gestern Tourismusminister Aris Spiliotopoulos mit Vertretern der Tourismusbranche. Die Tourismusindustrie erwartet einen regelrechten Absturz der Einnahmen für Athen. Die Stadt sei wie leergefegt. Die Athener Hotelbesitzer vermelden, dass 80 Prozent der Reservierungen während der Unruhen storniert wurden.
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