Bombendrohung gegen Reisebus zwischen Athen und Larissa
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Eine Bombendrohung, die gegen einen Bus der privaten Überland-Busgesellschaft KTEL gerichtet war, stellte sich am Dienstagvormittag (24.10.) als Farce heraus.
Eine Bombendrohung, die gegen einen Bus der privaten Überland-Busgesellschaft KTEL gerichtet war, stellte sich am Dienstagvormittag (24.10.) als Farce heraus.
Das griechische Bildungsministerium bemüht sich darum das Phänomen des Mobbings an griechischen Schulen zu bekämpfen. In letzter Zeit waren immer mehr solcher Fälle in der Öffentlichkeit bekannt geworden.
In den Reihen der größten Oppositionspartei Griechenlands, dem Bündnis der Radikalen Linken (SYRIZA), kriselt es heftig. Am Montag (23.10.) hat der SYRIZA-Europaparlamentarier Stelios Kouloglou die Partei verlassen; mitgeteilt hat er das in einem scharfen Brief an Parteichef Stefanos Kasselakis. Er werde weiterhin als unabhängiger Volksvertreter und als Mitglied der Partei der Europäischen Linken im EU-Parlament tätig sein, stellte der Abtrünnige klar. Vor allem kritisierte er einen „Mangel an Ernsthaftigkeit“ innerhalb der Partei. Indirekt schob er die Verantwortung dafür Kasselakis zu, der erst im September die politische Bühne Griechenlands betreten hatte und unerwartet zum SYRIZA-Vorsitzenden gewählt wurde.
„Ich komme nicht nur als Verbündeter nach Israel, sondern auch als Freund.“ Mit diesen Worten leitete Premierminister Kyriakos Mitsotakis eine Unterredung mit seinem israelischen Amtskollegen Benjamin Netanyahu am Montag (23.10.) ein.
„Unschuldige Opfer gibt es auf beiden Seiten.“ Mit diesen Worten beschrieb Premierminister Kyriakos Mitsotakis die Lage in Israel und im Gaza-Streifen gegenüber dem ägyptischen Präsidenten Abd al-Fattah as-Sisi, den er am Samstag (21.10.) im Zuge eines „Gipfels für den Frieden“ in Kairo getroffen hat.