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Griechenland / Ägäisinseln Wegen der Starken Winde in der Ägäis, die örtlich eine Stärke von bis zu 9 erreichen, wurde in vielen Häfen des Landes ein Auslaufverbot für Schiffe verhängt. Den Hafen von Piräus dürfen seit heute Morgen keine Fährschiffe in Richtung der Kykladen verlassen. Wer heute mit einem Schiff verreisen möchte, der sollte sich vorher bei der Hafenbehörde erkundigen, ob dieses Schiff auslaufen wird oder nicht. Im Verlaufe des Tages werden die Winde in der Ägäis voraussichtlich etwas abnehmen und nur mehr mit einer Stärke von 6 bis 8 wehen.
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Mittwoch, 03. November 2010 15:59

Leichtes Erdbeben auf der Insel Samothraki

Griechenland / Athen. Am Mittwochmorgen hat sich auf der Insel Samothraki in der nördlichen Ägäis ein Erdbeben der Stärke 5,1 auf der Richterskala ereignet. Verletzt wurde niemand, auch Schäden wurden keine gemeldet. Das Beben wurde um 4:51 registriert, das Epizentrum lag im Golf von Saros, etwa 50 Kilometer südlich von Alexandroupolis.
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Am Samstag (14.7.) um 11 Uhr fiel der Startschuss zur 49. Ägäis-Rallye in Faliro, südlich von Athen. Die erste Etappe über 150 Seemeilen führt die 35 Regattateilnehmer von Faliro bis zum kretischen Chania, wo die Spitzenreiter am frühen Sonntagmorgen eintrafen.
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Griechenland / Athen. Eine Anfrage an die Europäische Kommission stellte der Europaparlamentarier der Nea Dimokratia, Jorgos Koumoutsakos, bezüglich der in den letzten Tagen an die Öffentlichkeit gekommenen Pläne des türkischen Militärs aus dem Jahre 2003. Daraus geht hervor, dass das türkische Militär mit dem Gedanken spielte, in Thrakien und in der Ägäis einen heißen Zwischenfall – ähnlich wie 1996 bei den Felseninseln Imia – zu provozieren. Der Europaparlamentarier bezeichnet diese Pläne als „gefährlich“. Sie seien die Fortsetzung der türkischen Politik, mit einem „Kriegsgrund“ zu drohen.
Freigegeben in Politik
Griechenland / Ägäis. Ein türkisches Ausflugsschiff ist am Dienstagnachmittag in der südlichen Ägäis in der Nähe der Insel Ro (siehe Foto) kontrolliert worden, nachdem es in griechische Hoheitsgewässer eingedrungen war. Das gab der Chef des Hafenamtes, Theodoros Rendzeperis, am Dienstagabend bekannt. Die Jacht mit dem Namen „Pony" sei einer routinemäßigen Überprüfung unterzogen worden. Neben dem Kapitän seien vier weitere türkische Staatsbürger angetroffen worden, die sich als Journalisten des Fernsehsenders I.
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