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Freitag, 12. September 2014 14:39
Deutsche und Griechen wollen sich noch besser kennenlernen TT
Deutschland und Griechenland rücken sich näher. Bereits seit
Donnerstag befindet sich der griechische Staatspräsident Karolos
Papoulias (Foto: r.) zu einem offiziellen Besuch in Berlin.
Eingeladen worden ist er von seinem deutschen Amtskollegen Joachim
Gauck (l.).
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Mittwoch, 10. September 2014 13:57
Griechenlands Staatspräsident Papoulias reist nach Berlin TT
Der griechische Staatspräsident Karolos Papoulias (Foto: l.) wird
am Donnerstag und Freitag Berlin einen offiziellen Besuch
abstatten. Eingeladen worden ist er von seinem deutschen
Amtskollegen Joachim Gauck (Foto: r.). Hintergrund ist eine
Veranstaltung zu den Feierlichkeiten anlässlich des zehnjährigen
Bestehens der „Bellevue-Stipendien", die der Robert Bosch-Stiftung
zufolge den Nachwuchsführungskräften der obersten Staatsbehörden
eine fachliche Weiterqualifikation ermöglichen.
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Freitag, 22. August 2014 21:47
Griechischer Verteidigungsminister in den USA
Dimitris Avramopoulos, Verteidigungsminister und künftig
EU-Kommissar, besuchte am Freitag seinen US-amerikanischen
Amtskollegen Chuck Hagel. „Wir hatten die Gelegenheit, den
perfekten Stand der griechisch-amerikanischen Zusammenarbeit im
Bereich der Verteidigung zu bestätigen“, sagte Avramopoulos nach
dem Gespräch. Es war der dritte Besuch von Avramopoulos im Pentagon
in seiner jetzigen Rolle. Im Mittelpunkt der Konsultationen standen
die „brennenden geopolitischen Angelegenheiten unserer Region, die
geostrategische Wichtigkeit Griechenlands als einer Insel der
Stabilität und Sicherheit, aber auch die Rolle, die Griechenland im
Rahmen des Völkerrechts übernehmen kann“, betonte Avramopolos, ohne
weitere Details preiszugeben. Der Besuch fand im Vorfeld des
kritischen NATO-Gipfels in zwei Wochen in Wales statt.
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Dienstag, 13. Mai 2014 14:46
Millionen-Strafe für die Türkei wegen der Invasion auf Zypern
Die Türkei muss 90 Millionen Euro Strafe für die Invasion seiner
Truppen im Jahre 1974 auf der Insel Zypern bezahlen. Zu diesem
Entscheid ist am Montag der Europäische Gerichtshof für
Menschenrechte gekommen. Es ist eines der höchsten
Entschädigungsurteile, die der in Straßburg ansässige Gerichtshof
jemals gefällt hat. 30 Millionen sollen an die Familien der seither
vermissten Bürger gezahlt werden. Die übrigen 60 Millionen Euro
sollen griechisch-zypriotische Bürger für verursachte Zerstörungen
erhalten.
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Mittwoch, 07. Mai 2014 14:17
Neue Gespräche der UNO mit Griechenland und der FYROM
Die Gespräche bezüglich der Lösung der Namensfrage der ehemaligen
Jugoslawischen Republik Mazedonien (UNO-Kurzbezeichnung: FYROM)
werden im Sommer fortgesetzt. Der dafür beauftragte
UNO-Sondervermittler Matthew Niemetz wird im Juli sowohl Athen als
auch Skopje einen offiziellen Besuch abstatten. Das hat er am
Dienstag in New York mit den beiden Botschaftern, die von ihren
Staaten zur Lösung der Namensfrage beauftragt worden sind,
besprochen. Von den beiden Nachbarländern erwartet Niemetz
allerdings keine neuen Vorschläge. Vielmehr möchte er auf Basis der
früher geführten Gespräche beginnen.
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