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Deutschland und Griechenland rücken sich näher. Bereits seit Donnerstag befindet sich der griechische Staatspräsident Karolos Papoulias (Foto: r.) zu einem offiziellen Besuch in Berlin. Eingeladen worden ist er von seinem deutschen Amtskollegen Joachim Gauck (l.).
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Der griechische Staatspräsident Karolos Papoulias (Foto: l.) wird am Donnerstag und Freitag Berlin einen offiziellen Besuch abstatten. Eingeladen worden ist er von seinem deutschen Amtskollegen Joachim Gauck (Foto: r.). Hintergrund ist eine Veranstaltung zu den Feierlichkeiten anlässlich des zehnjährigen Bestehens der „Bellevue-Stipendien", die der Robert Bosch-Stiftung zufolge den Nachwuchsführungskräften der obersten Staatsbehörden eine fachliche Weiterqualifikation ermöglichen.
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Freitag, 22. August 2014 21:47

Griechischer Verteidigungsminister in den USA

Dimitris Avramopoulos, Verteidigungsminister und künftig EU-Kommissar, besuchte am Freitag seinen US-amerikanischen Amtskollegen Chuck Hagel. „Wir hatten die Gelegenheit, den perfekten Stand der griechisch-amerikanischen Zusammenarbeit im Bereich der Verteidigung zu bestätigen“, sagte Avramopoulos nach dem Gespräch. Es war der dritte Besuch von Avramopoulos im Pentagon in seiner jetzigen Rolle. Im Mittelpunkt der Konsultationen standen die „brennenden geopolitischen Angelegenheiten unserer Region, die geostrategische Wichtigkeit Griechenlands als einer Insel der Stabilität und Sicherheit, aber auch die Rolle, die Griechenland im Rahmen des Völkerrechts übernehmen kann“, betonte Avramopolos, ohne weitere Details preiszugeben. Der Besuch fand im Vorfeld des kritischen NATO-Gipfels in zwei Wochen in Wales statt.
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Die Türkei muss 90 Millionen Euro Strafe für die Invasion seiner Truppen im Jahre 1974 auf der Insel Zypern bezahlen. Zu diesem Entscheid ist am Montag der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte gekommen. Es ist eines der höchsten Entschädigungsurteile, die der in Straßburg ansässige Gerichtshof jemals gefällt hat. 30 Millionen sollen an die Familien der seither vermissten Bürger gezahlt werden. Die übrigen 60 Millionen Euro sollen griechisch-zypriotische Bürger für verursachte Zerstörungen erhalten.
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Die Gespräche bezüglich der Lösung der Namensfrage der ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien (UNO-Kurzbezeichnung: FYROM) werden im Sommer fortgesetzt. Der dafür beauftragte UNO-Sondervermittler Matthew Niemetz wird im Juli sowohl Athen als auch Skopje einen offiziellen Besuch abstatten. Das hat er am Dienstag in New York mit den beiden Botschaftern, die von ihren Staaten zur Lösung der Namensfrage beauftragt worden sind, besprochen. Von den beiden Nachbarländern erwartet Niemetz allerdings keine neuen Vorschläge. Vielmehr möchte er auf Basis der früher geführten Gespräche beginnen.
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