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Ein starkes Erdbeben der Stärke 5,8 auf der Richter-Skala versetzte am Sonntag gegen 16.00 Uhr die Menschen auf der Ionischen Insel Kefalonia in Angst und Schrecken. Das Epizentrum lag dem Geodynamischen Institut von Athen zufolge nördlich von Argostoli in einer Tiefe von 10 Kilometern unter dem Meeresboden. Es war bis Mittelgriechenland und sogar bis Athen zu spüren. Sieben Personen erlitten leichte Verletzungen.
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Griechenland / Kalamata. Ein Erdbeben der Stärke 4,2 auf der Richterskala ereignete sich heute Morgen um 10.07 Uhr fünf Kilometer südwestlich von der Messenischen Hauptsstadt Kalamata auf der Peloponnes. Das Beben hatte eine Tiefe von nur zwei Kilometer unter der Erdoberfläche und war daher deutlich zu spüren. Es wurden keine Sachschäden gemeldet.
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Für die Ferieninsel Kefalonia im Ionischen Meer, die nach wie vor mit den Folgen der schweren Beben vom 26. Januar und 4. Februar zu kämpfen hat, wurden weitere Sofortmaßnahmen beschlossen, um der dortigen Bevölkerung den Alltag zu erleichtern. Darauf einigte man sich nach einer Sondersitzung des Kabinetts der griechischen Regierung unter Vorsitz von Premier Antonis Samaras am Mittwoch. In den kommenden Tagen werden zu den bisher gelieferten Zelten des Militärs auch Container auf der Insel eintreffen, in denen durch das Erdbeben obdachlos gewordene Menschen vorübergehende Unterkunft finden sollen.
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Montag, 14. Oktober 2013 13:47

Schweres Erdbeben bei Kreta blieb ohne Folgen

Panik auf Kreta: Am Samstag erschütterte ein schweres Erdbeben den Westen der größten griechischen Insel. Doch die Seismologen gaben bereits Entwarnung.Es war um 16.12 Uhr am Samstagnachmittag, als auf Kreta die Erde plötzlich und ungewöhnlich lange bebte. Aus den Regalen der Supermärkte purzelten die Waren, wie im Fernsehen veröffentlichte Bilder von Überwachungskameras zeigten.
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Ein starkes Erdbeben ereignete sich heute um 12.06 Uhr griechischer Ortszeit. Das Epizentrum lag bei Amfiklia in zehn Kilometer Tiefe, südöstlich der mittelgriechischen Stadt Lamia. In dieser Region sowie in den nahe liegenden Orten, auch in der Sommerfrische Kammena Vourla wurden Bewohner und Gäste durch die Erschütterungen aufgeschreckt. Theben Auch wenn die Entfernung vom Epizentrum zur griechischen Hauptstadt Athen mehr als 170 Kilometer (120 Kilometer Luftlinie) beträgt, war dort die Erschütterung deutlich zu spüren.
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