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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Griechenland Zeitung

Griechenland/Athen. Bis zum morgigen Freitag haben Inhaber von Prepaid Handys die Möglichkeit, sich mit ihren persönlichen Daten und unter Vorlage ihres Ausweises beim jeweiligen Handyanbieter registrieren zu lassen. Bei allen Handys, deren Besitzer sich nicht registrieren lassen, wird nach Ablauf der Frist die Telefonverbindung unterbrochen und der Karteninhaber verliert seine Telefonnummer.
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Donnerstag, 29. Juli 2010 15:56

Deutsche Schüler in Distomo

Griechenland/Distomo. Anlässlich des 66. Jahrestages des Massakers in Distomo besuchen deutsche Schüler in dieser Woche jenen Ort in Mittelgriechenland, an dem am 10. Juni 1944 durch eine SS-Division 218 Menschen ermordet wurden. Auf Initiative der Evangelischen Kirche in Nürnberg wurde bereits in den 1980er Jahren ein Schüleraustausch ins Leben gerufen.
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Griechenland / Kastelorizo. Zu Spannungen zwischen der Türkei und Griechenland kam es in den letzten Tagen durch den Aufenthalt des türkischen Forschungsschiffes „Piri Reis“ im Bereich des griechischen Festlandsockels in der Ägäis. In den letzten Tagen hielt sich das Schiff südöstlich der Insel Kastelorizo (Präfektur Dodekanes) auf, wobei es von einem Schiff der griechischen Küstenwache beobachtet wurde. Der stellvertretende Außenminister Dimitris Droutsas stellte fest, dass Ankara auf diese Weise „Spannungen“ schüre und „das Klima verschärft, indem es seinen bekannten Auffassungen, die sich außerhalb der Legalität bewegen, Ausdruck verleiht“. Damit würden das internationale Seerecht und die Souveränität Griechenlands verletzt.
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Griechenland / Methoni. Ein schwaches Erdbeben der Stärke 4,7 auf der Richterskala wurde heute Morgen um 6.18 Uhr südlich von Methoni auf der Peloponnes registriert. Das Epizentrum lag unter dem Meeresboden, etwa 256 Kilometer von Athen entfernt. Schäden wurden keine gemeldet.
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Griechenland/Athen.  Opfer eines Mordanschlags wurde am heutigen Montagmorgen der Journalist Sokratis Giolias. Der Journalist sei in die Aufklärung unterschiedlicher Fälle involviert gewesen und hätte in den letzten Jahren mehrere Morddrohungen erhalten, teilte der Rechtsanwalt des Opfers gegenüber dem Fernsehsender „SKAI“ mit. Die Tat wurde von allen politischen Kräften des Landes scharf verurteilt. Von einem „Mafia-Attentat“ sprach der Vorsitzende der Vereinigung der Athener Tageszeitungsredakteure ESIEA, Panos Sombolos und bezeichnete Giolias als einen „kämpferischen Journalisten“.
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