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Donnerstag, 30. Oktober 2008 02:00

Linksallianz-Chef Tsipras sagt „Nein“ zu Braunkohle

Griechenland / Athen. Der Vorsitzende der Linksallianz Synaspismos, Alexis Tsipras, übte am Mittwoch auf einer umweltpolitischen Veranstaltung in Aliveri auf Euböa scharfe Kritik an der Energiepolitik der griechischen Regierung. Die Regierung gewähre weiterhin Lizenzen für die Energiegewinnung durch Braunkohle und plane sogar neue Betriebsanlagen mit importierter Kohle, anstatt die Nutzung alternativer Energiequellen schrittweise voranzutreiben, so Tsipras. Die Nea Dimokratia (ND) bilde eine Regierung, „die glaubt, dass es in diesem Land Bürger zweiter Klasse gibt, die wieder einmal eine schlecht durchdachte Entwicklung auf sich nehmen werden", kritisierte Tsipras.
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Griechenland / Athen. Der Vorsitzende der größten Oppositionspartei PASOK und Präsident der „Sozialistischen Internationale" (SI), Jorgos Papandreou, forderte am Sonntag die Vorsitzenden der Arbeiterparteien auf der ganzen Welt in einem Schreiben dazu auf, ihren persönlichen Gesandten für die so genannte Stiglitz-Kommission zu benennen. Das SI-Präsidium hatte die Stiglitz-Kommission im September in New York als eine sozialistische Initiative als Reaktion auf die internationale Finanzkrise ins Leben gerufen. Der Brief ging unter anderem auch an den Vorsitzenden der SPD, Franz Müntefering, und an den deutschen Außenminister Frank-Walter Steinmeier.
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Freitag, 17. Oktober 2008 03:00

Premierminister schließt Neuwahlen aus

Griechenland / Athen. Premierminister Kostas Karamanlis trat Pressespekulationen um mögliche Neuwahlen entgegen. „Wir haben keine Wahlen auf dem Programm", sagte er auf einer Pressekonferenz gestern in Brüssel. Eine Kabinettsumbildung schloss der Regierungschef allerdings nicht aus. Gerüchte um geplante Neuwahlen kamen auf, nachdem die parlamentarische Mehrheit der regierenden Nea-Dimokratia vor einer Woche auf einen einzigen Abgeordneten zu schmelzen drohte.
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Griechenland / Athen. Auf einer Pressekonferenz der Kommunistischen Partei Griechenlands (KKE), die am Dienstag in der Technischen Universität in Athen stattfand, bezog die KKE-Generalsekretärin Aleka Papariga Position zur Lage im Bildungswesen. „Junge Menschen", so forderte sie, sollten ihr Leben „selbst in die Hand nehmen dürfen". Grundsätzlich wandte sich die KP-Chefin gegen den „Bologna-Prozess". Vielmehr müsse ein System garantiert sein, in dem gebührenfreie und qualitativ hochwertige Studien absolviert werden könnten.
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Dienstag, 14. Oktober 2008 03:00

Arbeitslosigkeit sinkt auf 7 Prozent

Griechenland / Athen. Die Arbeitslosenzahlen sind im Juli auf 7 Prozent gefallen. Im Vorjahressommer lag die Arbeitslosenquote noch bei 7,8 Prozent. In absoluten Zahlen ausgedrückt heißt das, dass im Juli 2008 etwa 348.000 Menschen ohne Arbeit waren.
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