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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Griechenland

Griechenland / Athen. Griechenlands UN-Botschafter Franciscos Verros sprach sich am Mittwoch vor dem UNHCR, dem Hohen Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen, für eine Kooperation mit den Transitländern zur Bekämpfung der illegalen Einwanderung aus. Verros forderte den UNHCR dazu auf, sich der brisanten Problematik, von der besonders Griechenland und der gesamte Mittelmeerraum betroffen sind, anzunehmen. Während einer Sitzung des Exekutiv Komitees des UNHCR wurden einzelne Programme und Schutzmaßnahmen erläutert. Verros berichtete von den Möglichkeiten, die Griechenland nutzt, um sich vor illegalen Einwanderern zu schützen.
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Griechenland / Athen. Die Generalsekretärin der Kommunistischen Partei (KKE), Aleka Papariga, übte anlässlich eines Besuches im Wartungsbereich von Olympic Airlines scharfe Kritik an der Regierung, aber auch an den anderen Oppositionsparteien. Diese hätten es darauf angelegt, die Arbeitnehmer zunehmend zu „verwirren" und die Solidarität der Angestellten „zu untergraben". Im Moment sei völlig unklar, was bei einer Übernahme von Olympic Airlines mit den Angestellten geschehen würde, so Papariga. Außerdem sprach sie sich klar gegen die geplante Privatisierung des Unternehmens aus.
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Griechenland / Athen. Premierminister Kostas Karamanlis blickt trotz der derzeitigen Weltfinanzkrise optimistisch in die wirtschaftliche Zukunft Griechenlands. Das machte er in einer Rede vor dem Jugendverband der Nea Dimokratia, ONNED, am Wochenende deutlich. „Wir erleben gerade die schwerste Krise der Nachkriegszeit", sagte Karamanlis. Dank der Reformen unter seiner Regierung sei die griechische Wirtschaft jedoch vor den Auswirkungen der internationalen Finanzkrise „geschützt".
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Griechenland / Athen. Der griechische Staatspräsident Karolos Papoulias besuchte in dieser Woche die Region Thrakien im äußersten Nordosten Griechenlands. In Komotini wurde ihm an der dort beheimateten Universität von Thrakien die Ehrendoktorwürde verliehen. In einer anschließenden Rede äußerte er sich besorgt über die globale Lage der Wirtschaft. Die derzeitige Kreditkrise in den USA sei die schlimmste in der Geschichte der Weltwirtschaft, sagte er.
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Donnerstag, 02. Oktober 2008 03:00

Karamanlis schwört die Minister seiner Regierung ein

Griechenland / Athen. Premierminister Kostas Karamanlis forderte heute in einer außerordentlichen Kabinettsitzung seine Minister auf, „mehr zu arbeiten", „näher am Volk" zu sein und den „echten Problemen" Gehör zu schenken. Ziel sei es, das alltägliche Leben der Bürger zu verbessern. Partei-interne Kritiker und Zweifler stellte er „vor ihre historischen Verantwortung", den Reformkurs der Regierung in der derzeitigen, schwierigen wirtschaftlichen Lage, zu unterstützen. „Es gibt keinen anderen Weg", sagte Karamanlis.
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