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Griechenlands Kreditwürdigkeit erhielt weiteren Auftrieb, nachdem die US-amerikanische Einstufungsagentur Moody’s das Rating des Landes um eine Stufe heraufsetzte.

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Standard and Poor’s, eine der drei großen internationalen Gesellschaften zur Einstufung der Kreditwürdigkeit von Firmen und Ländern, stellte die Aufwertung der griechischen Staatsanleihen in Aussicht.
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Nach Fitch und Standard & Poors folgte heute die dritte große internationale Rating-Agentur, Moodys, und stufte die Kreditwürdigkeit Griechenlands herab. Die Abwertung um nur einen Punkt von A 1 auf A 2 interpretierten die Märkte aber offenbar als „milde“. Die Athener Börse beispielsweise bewegt sich seit Sitzungseröffnung auf positivem Terrain und wird, wie es bis vor kurzem den Anschein hatte, mit einem Plus um die drei Prozent schließen. Gleichzeitig behielt sich Moodys jedoch vor, eine  weitere Herabstufung vorzunehmen, da es die Perspektiven für Griechenland hinsichtlich des Defizits und der Schulden nach wie vor negativ bewertet. (Griechenland Zeitung, as, Archiv-Bild von der Athener Börse, Foto: Eurokinissi)Weitere Straße durch Erdrutsch auf der Halbinsel Kassandra verschüttetGriechenland / Athen.
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Die US-Ratingagentur Standart & Poor’s (S&P) hat die Bewertung Griechenlands um sechs Stufen angehoben. Das ist eine Reaktion auf den erfolgreichen Schuldenrückkauf und die Genehmigung weiterer Hilfsgelder. Die Kreditwürdigkeit des Staates hat nun die Wertung B Minus. Das entspricht einer spekulativen Anlage. Als die Pläne von dem Rückkauf der Schulden bei Privatinvestoren bekannt wurden, hatte die Agentur Griechenland noch auf „teilweisen Zahlungsausfall“ zurückgestuft.
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Mittwoch, 23. Dezember 2009 14:29

Griechenland: Milde Abwertung beruhigt die Märkte

Griechenland/Athen. Auf die gestrige Herabstufung der Kreditwürdigkeit Griechenlands durch die internationale Rating-Agentur, Moodys reagierten die Märkte erleichtert. Die Athener Börse beispielsweise bewegte sich seit Sitzungseröffnung auf positivem Terrain und schloss mit einem kräftigen Plus von 4, 48 Prozent. Die milde Abwertung stelle den Beweis dafür dar, dass die Umsetzung der jüngst von Premierminister Jorgos Papandreou angekündigten Maßnahmen zur Reduzierung des Defizits und zur Ankurbelung der Wirtschaft positiv aufgenommen werden, hieß es dazu in einer Pressemitteilung des Finanzministeriums.
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